Sie befinden sich aktuell in den Eulen Blog (°v°) Blog-Archiven für den folgenden Tag 17.9.2008.
- Andere Eulen im Netz (39)
- Bielefeld (14)
- Bildhaft (13)
- Bonmots (56)
- Buchtipp (6)
- Denkanstoß (33)
- Design Eule (1)
- Echte Eulen (16)
- Eulen unter sich (6)
- Eulenloch (5)
- Eulenpedia (25)
- Eulenrätsel (4)
- Eulenshops (10)
- Eulensmiley (4)
- Für Eulenkinder (2)
- Filmtipp (1)
- Haiku (12)
- Kulinarisches (6)
- Mal mir eine Eule (7)
- Medial (15)
- Metasynaptisch (2)
- Persönlich (16)
- Qimen Dunjia (7)
- S.Simon (4)
- Satirepreis (14)
- Uncategorized (91)
- Verbandsnachrichten (27)
- Video (4)
- Weisheiten (14)
- Wien (6)
- Wortreich (32)
- Wunschbaum (7)
- 28.7.2010: Rausgekramscht bei Elisabeth - Nachtmeerfahrten
- 25.7.2010: Judo statt Trennung
- 18.7.2010: Wie könnte es anders sein ?
- 16.7.2010: Nach dem Ende kommt die Wende
- 13.7.2010: Der wunde Punkt
- 5.7.2010: Uhu watching
- 30.6.2010: Jonathan Livingston Seagull - Dear Father
- 21.6.2010: Es reicht - reicht es ?
- 15.6.2010: Unbekannter Verfasser
- 13.6.2010: Eigentlich ruht dieser Blog
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
Archive für 17.9.2008
Qimen Dunjia, das Verletzungstor oder Gute Nacht, John Boy
17.9.2008 von *v*.
Also, ich kann Euch sagen, das war ein Wochenende. Ich war ja von Freitag bis Sonntag wieder in Berlin, Teil IX und X der Qimen Dunjia Ausbildung standen auf dem Programm.
Da Kollege Zirkel und meine Wenigkeit bereits im Juli kein Zimmer mehr für September im Erlanger Hof bekommen konnten, hat uns Manfred Kubny angeboten, doch in den Räumlichkeiten der IATCA unser “Zelte” aufzuschlagen.
Da ich vom Typ her eher nicht dem Pfadfinderlager zuzurechnen bin, mußte ich in Wien mal alle möglichen Tramper aus dem Bekanntenkreis um Isomatten, Schlafsack etc. bitten. Mein Gepäckvolumen hat sich dadurch schlagartig vervielfacht. In der Nacht zuvor stand ich dann vor meinem Gepäck, total erstaunt, wie etwas so wenig wiegen und dabei soviel Platz in Anspruch nehmen kann. Nun, da Gerhard ja versprochen hatte, mich vom Flughafen Tegel abzuholen, stand ich den 5 m3 Taschenvolumen eher gelangweilt gegenüber.
Der Flug war wie immer super, - Gerhard’s Kombi auch.
Manfred hat mir dann die Bibliothek als Schlafplatz zugeteilt, Gerhard ließ sich im Hauptraum nieder. Er ist da ein echter Profi, ich bin ganz schön erschrocken, als er in der Dunkelheit mit einer Stirnlampe am Kopf um die Ecke bog. *Kreisch*
Und eben diese Dunkelheit sollte mir einen Tag später auch zum Verhängnis werden. Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Qimen Dunjia | 12 Kommentare »
Hermann meets Popolski
17.9.2008 von Sven C..
![]()
Hermann saß abends am Fernseher, und sappte durch das Programm. Wie er mir erzählte, blieb er bei einer Comedyserie die er kannte, im Westdeutschen Fernsehen hängen.
Plötzlich gab es einige Bildstörungen,… einige polnischen Hacker übernahmen das Programm, und berichteten live aus Polen aus einer Plattenbautensiedlungswohnung über ihre Musik, ihren Großvater, der angeblich alle bisher veröffentlichten Popsongs geschrieben hat, und sie machten ein Livekonzert aus dem Wohnzimmer der Wohnung… ( wobei die Regie von Mama aus der Küche kam und das ganze Unternehmen mit einigen Stromausfällen über die Bühne ging)
Hermann war absolut irritiert. Dazu war die Musik eine absolut gute Mucke.
Hacker aus Polen? Die Popolski? Opa? Herman brauchte noch ganz schön lange, bis er das ganze Geheimnis ergründet hatte. Seitdem ist er Fan… wie viele andere auch.
Er kannte beim ersten mal, die angeblich polnische Gruppe Popolski und ihren polnischkatholischanarchischen Musikhintergrund nicht. Es war eine geniale Musiksendung des WDR, die ganz konspirativ und eulenhaft, nach Mitternach ihren Spaß mit ihren Zuschauern trieb. Gewiss der beste Musikclou des WDR seit Jahren.
Danke WDR
Um Hermann zu verstehen:
Geht bitte gleich mal auf den Link und schaltet das Video 1 ein. Jubelt das Bild auf Bildschirmgröße ( RealplayerTheater) und beginnt wie Hermann eine Sendung zu sehen, in der sich plötzlich etwas ganz anders gestalltet als gedacht…. und überlegt wie lange ihr gebraucht hättet… um zu erkennen, dass es kein Hackerangriff war.
Mit polnischen Grüßen
Sven
Geschrieben in Andere Eulen im Netz | 5 Kommentare »