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Archive für Dezember 2009
Farbtherapie am PC
31.12.2009 von admin.

Bekannt und anerkannt ist, das Farben das menschliche Wohlbefinden beeinflussen. Farben werden auch in der Medizin als Heilmittel verwendet. In der alten, aus China überlieferten Feng Shui Lehre, werden dem Menschen ebenfalls, je nach Geburtsdatum, fördernde und nicht fördernde Farben zugeordnet.
Manchmal ist es aber auch einfach das Bauchgefühl, das uns sagt, an diesem trüben, grauen Wintertag, brauche ich zur Aufhellung viel von der Farbe gelb.
Aber woher nehmen, wo platzieren und dazu noch so flexibel, das eventuell täglich oder wöchentlich eine andere Farbe der Gesundheit und dem Wohlbefinden förderlich sein kann ?
Nun die Lösung ist für Computernutzer sehr einfach.
Der Desktophintergrund eines PC- Bildschirmes lässt sich verändern. Unter Windows 7, ist jede Farbe als Grundfarbe einstellbar. Eine große Farbige Fläche, direkt vor dem Auge des Betrachters.
Wer dann statt mit einem , mit zwei Bildschirmen arbeitet, hat eine große Fläche vor sich, die in einer nützlichen Farbe schnell und unkompliziert eingestellt und wirken werden kann.
Heute, an diesem trüben , grauen Tag brauchte ich viel Sonnengelb.
Windows und die Kraft der Farben, schnell und einfach einstellen. An jedem Bildschirmarbeitsplatz.
( Das geht bestimmt auch beim Mac)
Mit Grüßen zum Jahreswechsel
Euer Sven
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Mein Nachbar Georg kontrolliert Fahrkarten
29.12.2009 von Sven C..
Natürlich nicht in echt, sondern in einem Film. Georg ist Schauspieler. Ich habe den Film gerade im Internet entdeckt. Ein lustiger kleiner Film, nicht nur für Bielefelder, Schwarzfahrer und Neger.
Der Film heißt Schwarzfahren in Bielefeld oder °die fahrkarte°
Matz up:
http://www.youtube.com/watch?v=7vZnvmL4tas
Das Orginal aus Berlin ist etwas länger, und…. auch etwas besser, außer natürlich der Fahrkartenkontrolleur:
http://www.youtube.com/watch?v=XFQXcv1k9OM&feature=related
Geschrieben in Video, Bielefeld | 1 Kommentar »
Über Uhu - von Erwin Grosche
29.12.2009 von admin.
E. Grosche Paderborn, fotografiert von H. Morsch Paderborn
Warum ich Erwin Grosche mag?
Nun, ich arbeite in Paderborn, und für mich gibt es nur zwei Höhepunkte wenn ich durch die Stadt Paderborn eile: Ich sehe das Symbol der drei Hasen die sich mit den Ohren berühren ( entweder im Kirchenfenster oder als Autoaufkleber), oder ich sehe Erwin Grosche.
Ich sah Erwin Grosche schon mehrfach an einer Ampel stehen auf grün warten, auf einem Spielplatz mit seinen Enkeln spielen, und in einer Dönerbude nahe der Uni, Pizza kaufen. So kreuzen sich unsere Lebenswege.
Ich unterhielt mich auch schon einmal mit Erwin Grosche, das war vor vielen Jahren in Bielefeld, am Rande eines Clownseminars.
Lieben gelernt habe ich Erwin Grosche durch seine Musik, die er (wahrscheinlich) mit seinen Kindern zusammen aufgenommen hat. Ich erstand diese wundervolle Kassette vor einigen Jahren in der Bielefelder Bibliothek für 2 Euro.
Die Kleinen Krebse. Wundervolle Kindermusik, auch für Erwachsene vorallem bei längeren Autofahrten. ( Aber bitte nur in der Erstversion, nicht das neuerliche Remake)
Natürlich kenne ich ihn auch aus Funk, Fernsehen und von der Theaterbühne. Und bei seinem nächsten Programm sitz ich in der ersten Reihe. Vor allem mag mag ich aber die Geschichten, die mir Freunde über ihn erzählen:
Die eine geht so: Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Wortreich | 9 Kommentare »
Heute schon gespielt?
26.12.2009 von Sven C..

Jeder der die Ataricomputer vermisst, die vor 20 Jahren den Spiele, Musik und Grafikbereich zu revolutionieren versuchten, vermisst vorallem das genieale Geschicklichkeits,- und Strategiespiel Oxyd.
Oxyd lebt! Es heißt jetzt Enigma und kann als freeware für Windows (jetzt auch Windows 7) Mac und Unix kostenfrei heruntergeladen werden.
http://www.nongnu.org/enigma/download_de.html#stable
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Video zu Weihnachten… Gott und die Unfassbarkeit von eigentlich allem, was hinter unserer Existens steht
23.12.2009 von Sven C..
Als kleinen Weihnachtsvideofilm empfehle ich in diesem Jahr das Interwiew mit Volker Becker.
Ich kann zwar nicht allen gezeigten Schlussfolgerungen unserer Existenz und Gott folgen, da in meinen Augen, unsere begrenzte Sichtweise durch unseren evolotorischen Prozess zu wenig berücksichtigt wird. Die Funktionsweise unseres Gehirns muss genauer mit eingebaut werden, und unser Körpergedächnis, das unser Bauchgefühl speist…
Ansonsten:
Es gibt wundervolle Verbindungen zu Quantenphysik, Gott, Budhissmus und Quimen Dunjia. Auch liebe ich den Ausdruck Pantistischer Idealismus. Es lohnt sich, sich auf die Balance zwischen Physik, Religion und Esoterik einzulassen.
Matz up:
http://video.google.de/videoplay?docid=-4569049978517758275&ei=zEIyS_qcAqGI2wLbjJWGDw&q=gott&hl=de#
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Das Wort des Jahres…
19.12.2009 von admin.
2009 ist Abwrackprämie, das zweite kriegsähnliche Zusände, das dritte Schweinegrippe.
Wo liegt der gemeinsame Nenner ?
Alle beschreiben unser Wirtschaftssystem und ihren Motor den Krieg. Wenn Wachstum nicht mehr möglich ist, da schon alles vorhanden, und inovative Ideen nicht mehr greifen, und Schulden in solcher Höhe durch Zinsen aufgebaut werden, und nicht mehr Zurückzahlbar sind…. hilft nur die Zerstörung, um Neues wieder aufzubauen.
Unentliches Wachstum nach kriegsähnlichen Zuständen. Der zweite Weltkrieg und der Krieg im Irak als großangelegtes Abwracken diverser Wirtschaftsgüter. Wollt ihr das totale Abwracken?? Die Kriegssprache wird auch in unserem Gesundheitswesen weitergeführt. Unsere Feinde, die Bakterien und Viren müssen durch Großoffensiven wie das Impfen in unserem Körper zerstört und beseitigt werden.
Der Krieg als Motor aller Dinge. Krieg, Zerstörung, Wiederaufbau. Tag und Nacht, Ying und Yang.
Wo sind eigentlich die kriegsähnlichen Zuständigen? Wer sind die Nutznießer dieses Systems ? Dieser Kriegskreislauf ist doch keine Naturkonstante.
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Das Feng Shui Bonbon gibt es nicht mehr
6.12.2009 von admin.

Ich bin von Pontius zu Pilatus im DM gelaufen. Meine Lieblingsdrogerie führt dieses wundersame Bonbon nicht mehr.
Als Nachklang und zur Erinnerung nocheinmal meine Entdeckung vor zwei Jahren:
Schisandrah oder wie ich das Feng Shui Bonbon entdeckte Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Kulinarisches | 1 Kommentar »
Die Konsonauten sind gestartet
6.12.2009 von admin.
… im Cafe Schäfers in der Bielefelder Kunsthalle, mit ihrem neuen Konzept.
Das Cafe Schäfers ist eine gute Adresse für Kunst, Kultur und freundliche Bewirtung mit wirklich überraschenden kulinarischen Schmankerl. ( Ich trank Kakao mit Pfefferminze: eine sehr ausgewogene und gelungene Geschmackskomposition)
Literarische Schmankerl boten die drei Poetry Slammer Andre Lampe, Barbara Rademacher und Louven Ridder zusammen mit ihrem heutigen Gast Florian Cieslik aus Köln mit ihren vorgetragenen eigenen Texten.
Ein gelungenes literarisches Konzept. Die Konsonauten lesen ihre Texte, dem werten Puplikum vor, und laden reium die Größen des Poerty Slam aus anderen Städten zum Lesen und Vortragen ein. Florian Cielik begeisterte mich vorallen, durch seine in Reimform vorgetragenen Texte. Und natürlich Barbara Rademacher ( Ich muss zugeben, ich bin ein Fan von ihr).
Am Ende der Lesung wurde statt Austritt, eine Schüssel herumgereicht, um zumindestens die Kosten für die Bahnfahrt des Gastes aus Köln zusammen zu bekommen.
Am 13.02.2009 um 20:00 Uhr findet die nächste Lesung im Cafe Schäfers statt. Das ist ein Geheimtipp, der mehr Zuhörer verträgt. ( An einigen Tischen waren noch Plätze frei, und die Küche hätte bestimmt noch 10 Gerichte mehr zubereiten können).
Noch ein Vorschlag an die Konsonauten. Vielleicht könntet ihr einen Raum für noch nicht öffentlich auftretende Schreiber und Schreiberinnen, in eurem Programm bieten. So freundlich eingebettet, traut sich auch eventuell der ” Nachwuchs” einmal vor Puplikum, eigene Stücke zu lesen.
Also bis denn
Grüßt Sven
Siehe auch : Mal mir bitte eine Eule, Barbara Rademacher
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+++ Eilmeldung +++
3.12.2009 von admin.
Heute nach Dienstende, stapelten sich mehrere Päckchen bei mir zu Hause. Sie wurden alle von Wien aus verschickt. Mein Sohn Jan Aron sagte…. die stammen bestimmt von Sylvia.
Recht hat er. Ich trau mich fast gar nicht die Päckchen zu öffnen, so schön sind sie.
“Jeder Mensch ist ein Künstler. Selbst das Decken eines Tisches für ein schönes Essen, kann ein künstlerischer Akt sein.”, sagte vor Jahren… ich glaube es war Josef Boys, es könnte aber auch Andre Heller oder Hermann van Veen gewesen sein.
Diese Pakete bestätigen diese These der Kunst im Alltäglichen. Wundervoll mit vielen verschieden bildgefälligen Briefmarken beklebt, umringen diese die Adresse des Emfängers und des Absenders. Ein zweckbestimmtes Kunstwerk, allein für den Transport gedacht, entfaltet seine liebevolle Intention, auf den ersten Blick.
Danke.
( mehr in den nächsten Tagen)
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