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Archive für Mai 2010
Amsel
30.5.2010 von °v°.
Egal was auch geschieht. Die Amsel singt weiter morgens ihr Lied.
°v°
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Frage nicht *Warum ich*, sondern …
29.5.2010 von *v*.
… frage, wofür dies eine Chance ist.
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Das mit dem Raumschiff …
28.5.2010 von *v*.
… empfinde ich als ausgesprochen tolle Idee. Wir könnten mal, während wir uns von der Erde entfernen, einen Blick zurück werfen auf den Planeten, auf die Bewohner ….
Unter dem Aspekt, dass wir nicht mehr zurückkehren, können wir uns mal überlegen, was wir noch alles gerne gemacht hätten …
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Man das dauert…
28.5.2010 von °v°.
Logbucheintrag Sternzeit 14.12.3
Die Reparatur des Antriebes und der Kommentarfunktion dauert länger als erwartet. Das Raumschiff dümpelt vor sich hin, wie eine Galeere in einer Flaute.Wir scheinen von unserem Ziel und unserer Zeit abgeschnitten zu sein.
Um die Mannschaft und die Leserschaft bei Laune zu halten, sehen wir uns Filme unserer alten Abenteuer an. Data schlug den Film : Der Zeitreisende vor.
Mir wird bewusst, wie lange das schon her ist, aber mit der Kraft der damaligen Gedankenkraft, ist unsere momentane Flaute nur eine kleine Flaute im Zeitgeschehen. Eigentlich gibt es unsere Flaute gar nicht. Wir kämen überall an.
Der Mechaniker arbeitet trotzdem weiter daran.
Matz up:
Der Zeitreisende Teil 1- Star Trek
Geschrieben in Uncategorized | Keine Kommentare »
Sei vorsichtig mit dem, …
28.5.2010 von *v*.
… was du schreibst, denn es wird Wirklichkeit werden.
Der Blog heißt ja so …
*v*
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Im Nest der unkommentierten Gedanken
27.5.2010 von °v°.
Logbuch Sternzeit 12.3.469
Unbewusst wurde die Kommentarfunktion des Blog komplett gesperrt.
Scotty der Ingenieure auf diesem Raumschiff arbeitet an dem Problem. Alle beteiligten mögen es sich bequem , und das beste aus der Situation machen. Er meint bis zum Erreichen des Deltaquadranten, eine Lösung gefunden zu haben, ohne den Worbantrieb zu beschädigen.
Durch eine Überpolung der Emitterfalance konnte die Schreibfunktions des Blogs aufrecht erhalten werden. Texte können weiterhin geschrieben, aber nicht kommentiert werden.
Wir wissen noch nicht wie die Mannschaft mit dem Problem umgehen wird. Vorsorglich gibt es in der Launch tigianische Süßspeisen und rundodianischen Blärry… ein aufheiterndes Getränk vom Planeten Warnup.
°v° Ende
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Ähm, Sven :-)
27.5.2010 von *v*.
… du hast den Kommentarbereich jetzt so geschlossen, dass ich auch nicht mehr kommentieren kann.
Absicht oder Eigendynamik des Blogs ?
Zum vorhergehenden Beitrag wollte ich noch ergänzend hinzufügen, dass, wenn man Eier solange kocht, bis sie hart sind, 5 Minuten vergangen sind. Eieruhr.
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Zeitmaß
27.5.2010 von °v°.
Gott erschuf die Zeit,
der Mensch die Uhr.
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Robert Musil
27.5.2010 von *v*.
Sie litten alle unter der Angst, keine Zeit für alles zu haben, und wußten nicht, dass Zeit haben nichts anderes heißt, als keine Zeit für alles zu haben.
Geschrieben in Bonmots | Keine Kommentare »
Ei Ei Ei
26.5.2010 von *v*.
Columbus wusste, wovon er ausging, aber nicht, wohin er fuhr.
Geschrieben in Denkanstoß | 8 Kommentare »
Wenn es die Gewissheit gibt, …
25.5.2010 von *v*.
… dass es Eigentlich nie Gewissheit geben kann, dann gibt es auch die Gewissheit nicht, dass wir nie Gewissheit haben können.
Geschrieben in Uncategorized | 2 Kommentare »
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag *v*
24.5.2010 von °v°.
Wer *v* gratulieren möchte, kann das direkt auf ihrem Blog machen: www.eigentliches.com
Geschrieben in Andere Eulen im Netz | 1 Kommentar »
“Ich will dich vor dem Ertrinken bewahren”, …
23.5.2010 von *v*.
… sagte der Vogel, hob den Fisch aus dem Wasser und setzte ihn sanft auf einen Baum.
Geschrieben in Denkanstoß | 1 Kommentar »
“Meister, …
22.5.2010 von *v*.
… woher kommen all die Berge, Flüsse, die Erde und die Sterne ?” ”Woher kommt deine Frage ?”
Geschrieben in Denkanstoß | 1 Kommentar »
Feng Shui ist keine Metaphysik (2)
21.5.2010 von *v*.
… Berge sind etwas sehr Physisches, ebenso wie die Erde selbst. Sollten sich darin Wirkkräfte und Kraftvektoren befinden sowie ein wie auch immer geartetes Qi, dann sind diese ebenso physisch wie die Berge, auch wenn sie nicht sichtbar und nur in ihrer Wirkung spürbar sind. Selbst Sterne am Himmel sind etwas Reales und Physisches, auch wenn sie sich weit weg befinden und der Einfluß ihrer am Himmel sichtbaren Gegenwart auf den menschlichen Lebensraum vielleicht hypothetisch annehmbar, aber nur schwer nachweisbar ist.
In der Struktur Qi Philosophie des songzeitlichen Neokonfuzianismus , dessen Überlegungen zu den Kompassentwicklungen führten, wurde die Welt in zwei prinzipielle Ebenen aufgeteilt: “das, was unter der Gestalt liegt” (xing er xia) und “das, was über der Gestalt liegt” (xing er shang).Die konkrete Welt ist, “das, was unter der Gestalt liegt”, also die sichtbare Welt und alles, was sich an Kräften und Einflüssen daraus entwickelt.
Es ist die Domäne des Qi, das alles bildet, was auf der Ebene der uns bekannten Welt existiert. Nun referieren sämtliche chinesischen Lebenswissenschaften über Qi und da das Qi offenbar dinglich ist, also unter der Gestalt liegend, kann es sich bei den chinesischen Lebenswissenschaften folglich nicht um etwas Metaphysisches handeln.Der Ausdruck “das, was über der Gestalt liegt”, bezieht sich auf die Gesetzmäßigkeit der Welt, ausgedrückt im Konzept der “Struktur” (li), die von einigen renommierten sinologischen Autoren manchmal auch als “Ratio” übersetzt wird.
Hier geht es um reine Abstraktionen, die man auch in Zahlen und mathematischen Gleichungen ausdrücken könnte, genauso, wie es auch beschreibbare Naturgesetze gibt.Doch Naturgesetze sind ebenfalls ein Ausdruck der Natur und ihrer Physik, so dass man in diesem Zusammenhang gleichfalls nicht über Metaphysisches sprechen kann, obwohl das Konzept der “Struktur” (li) aufgrund ihres Abstraktionsgrades, seiner Allgegenwärtigkeit und seines Einheitsanspruchs durchaus noch eher metaphysisch sein könnte als das Konzept des Qi.
Dann aber wäre das Newtonsche Gesetz, das die Schwerkraft als Produkt von Fallbeschleunigung und Masse definiert, auch etwas Metaphysisches. Das ist jedoch nicht der Fall, denn solche Formeln widerspiegeln Naturgesetze.Selbst chinesische Geister, Glücksgeister und Unglücksdämonen sind nichts Metaphysisches, weil sie auf der Annahme einer animistischen Natur begründet sind und daher auch wieder sublimierte Naturkräfte darstellen.Der Gegenstand der Metaphysik liegt außerhalb dessen, was sich mit den menschlichen Sinnen erfahren und untersuchen lässt. Ein solcher Ansatz ist einer animistischen Weltsicht fremd, denn eine Annahme, alle Erscheinungen der Natur seien lebedig und beseelt, beruht hier auf einer konkreten Erfahrung.
Die chinesischen Glücksgeister und Unglücksdämonen beschreiben beispielsweise im Bazi Suanming, der Schicksalberechnung nach den 8 Zeichen, menschliche Charaktereigenschaften, für die auch die westliche Psychologie entsprechende Beschreibungen entwickelt hat, ohne dass deshalb Psychologie als Metaphysik bezeichnet werden würde.
Etwas Metaphysisches wäre dagegen das abendländische Konzept des christlichen Gottes, des moslemischen Allahs, des daoistischen Dao oder des buddhistischen “ewigen Lichts des Todes” und des “Nirwanas”. Obwohl sie (bis auf die kulturelle Nähe der christlichen und moslemischen Welt) prinizpiell nichts direkt miteinander zu tun haben, verbindet sie die Gemeinsamkeit, dass sie Lösungsversuche einer Erklärung der Schöpfung und der Heilsrettung des Menschen darstellen.
Amen
Geschrieben in Denkanstoß | 6 Kommentare »
Feng Shui ist keine Metaphysik
20.5.2010 von *v*.
Feng Shui ist eine vielfältige und variantenreiche Technik, deren theoretische Grundlagen sich auf einer enormen Abstraktionshöhe befinden und dem abendländischen Denken zunächst einmal vollkommen unähnlich sind. In der Regel ist es dem westlichen Durchschnittsverbraucher nicht möglich, Fachkompetenzen in den chinesischen Lebenswissenschaften von sich aus zu überprüfen.
Neben allen Methoden, Techniken und Theorien, die den Luopan tatsächlich in der klassischen Literatur des kaiserlichen Chinas umgeben, ist es besonders die Kraft der Suggestion , die während einer Feng Shui Beratung durch die Präsenz des Luopan zunächst einmal wirksam wird. Dabei verstärkt sich diese Suggestionskraft überproportional mit dem zunehmenden Eindruck der Unverständlichkeit des gezeigten Luopan. Es ist deshalb fraglich, ob ein ins Deutsche oder Englische übersetzter Luopan mit einem chinesischen sowohl auf psychologischer als auch auf instrumentaler Ebene konkurrieren kann, denn jede logische Konkretisierung des chinesischen Luopan zugunsten des Verständnisses des westlichen Betrachters ist auch eine Verringerung der durch dieses Instrument suggerierten Heilsbotschaft und schmälert damit auch den Eindruck der nahestehenden Erfüllung unerhörter Hoffnungen.
So bewirken westliche Luopan Varianten allzu oft unausgesprochene psychologische Verwechslungen und subtile Falschdarstellungen, die dem Heils-und Erlösungswunsch des westlichen Publikums und seiner damit verbundenen Zahlungsbereitschaft mehr entsprechen als der Wahrheit in den chinesischen Lebenswissenschaften.
Die Problematik, von der hier die Rede ist, wird bereits an dem Versuch ersichtlich, chinesische Lebenswissenschaften in die Begrifflichkeit einer *chinesischen Metaphysik* zu pressen.
Metaphysik ist etwas, was “jenseits” (griechisch: meta) der Physik liegt. Keineswegs sind die Konzepte der chinesischen Lebenswissenschaften metaphysisch angelegt, denn sie berichten stets von den Wirkkräften der Natur auf den menschlichen Lebensraum, beschrieben als ” Himmel und Erde” (tiandi) und auf den Menschen selbst, der auch ein Abbild seines Lebensraums ist und somit als “kleines Himmel-und-Erde” (xiao tiandi) bezeichnet wird.
Die Konzepte der traditionellen Lebenswissenschaften sind nur eine andere Auffassung und Beschreibung der uns umgebenden physikalischen Welt, als wir es aus der abendländischen Perspektive gewöhnt sind. Berge sind etwas sehr Physisches, ebenso wie die Erde selbst.
Morgen mehr dazu, wenn ich Zeit habe ![]()
Geschrieben in Denkanstoß | 1 Kommentar »
CG Jung
16.5.2010 von *v*.
“Wenn Männer nach einigen Ehe- oder Partnerschaftsjahren von verführerischen Frauen träumen, die “ganz anders” sind, so weist dies nicht nur auf den vordergründigen Wunsch nach einer neuen Partnerin hin. Vielmehr meldet sich vielleicht zum ersten Mal ein innerseelisches Thema, nämlich die eigene Weiblichkeit. Jung nennt sie Seelenbild oder Anima, die zunächst als Verführerin des Mannes erscheint, aber zur Führerin werden kann, wenn dieser ihre Botschaft versteht.”
Geschrieben in Denkanstoß | 4 Kommentare »
Die Methode der Befragung des I Ging …
14.5.2010 von *v*.
… ist, wie alle divinatorischen, das heißt intuitiven Techniken, auf das Prinzip der akausalen oder Synchronizitätszusammenhänge gegründet. Bei der praktischen Anwendung ereignen sich tatsächlich zahlreiche und dem Unvoreingenommenen einleuchtende Fälle, die man rational und mit einiger Gewalttätigkeit nur als Projektionen erklären könnte. Nimmt man aber an, daß sie das wirklich sind, was sie zu sein scheinen, dann handelt es sich um sinnfällige Koinzidenzen, für die es unseres Wissens keine kausale Erklärung gibt.
Geschrieben in Denkanstoß | 7 Kommentare »
Ich hab noch was herausgefunden …
7.5.2010 von *v*.
Sogar der Admin der Seite liest hier nicht mehr mit.
Nun, dann ist es vielleicht Zeit für einen kleinen Aufmerksamkeitstest …
Nicht mehr ganz neu, aber nach wie vor gut, allerdings nur für diejenigen, die ihn nicht kennen.
http://www.youtube.com/watch?v=voAntzB7EwE&feature=related
Good Luck and Good Look !
Geschrieben in Uncategorized | 2 Kommentare »
Ich hab was herausgefunden …
6.5.2010 von *v*.
Es gibt Eigentliche Eulen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Eigentliche_Eulen
Mit dieser Information könnt ihr jetzt machen, was ihr wollt.
Geschrieben in Echte Eulen | 1 Kommentar »
