Infos

Sie befinden sich in den Archiven der Kategorie Buchtipp.

Calendar
September 2010
M D M D F S S
« Aug    
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
27282930  

Archiv der Kategorie Buchtipp

Vermeide das Vermeiden

Als ich gestern spätnachmittags in der Innenstadt Wiens unterwegs war, um Einkäufe zu machen, entdeckte ich in der Auslage einer Buchhandlung mit dem schönen Namen *leselust* einen Termin für eine Lesung mit Dr. Gerti Senger, DER österreichischen Parade Paar-und Sexualtherapeutin schlechthin.   Den Rest des Eintrags lesen »

Unter Schamanen


Ich fahre viel im Auto. Um diese Zeit sinnvoller zu nutzen als bisher, höre ich Hörbücher. Aktuell höre ich von Wolfgang Büscher: Asiatische Absencen.

 

Auf dem Hörbuchcover steht:

„Abscencen, das sind Abwesenheiten und Träume, das ist Wolfgang Büschers melodiös-sinnliche Prosa- seine Asienreise, die zu einer Erzählung wurde, literarisch auf den Spuren von Rudyard Kipling oder Joseph Conrad. Büscher gehört bereits jetzt zu den Klassikern der Reiseliteratur- in gleichem Atemzug zu nennen mit Bruce Chatwin.“

 

Ich kannte die Herren, die da auf dem Cover gelobt wurden zwar alle nicht, aber es Klang so, als ob es mir gefallen könnte. Den Rest des Eintrags lesen »

Male mir bitte eine Eule, Jürgen Buchmann

Als Jürgen Buchmann mich fragte, was ich mir zum Geburtstag wünsche, antwortete ich spontan: Male mir bitte eine Eule. Eine Chinesische.

Und  Jürgen als Liebhaber und Kenner  der menschlichen Sprache ( Ich kenne niemanden der mit  sensibeler Begeisterung ,  so viele Sprachen, lesen und schreiben kann. Eine Lesung mit ihm zusammen, ist ein Genuss, da er die Poesie der Menschen  auf unserer Erde  in der Orginalsprache  und im Deutschen vortragen kann)  Und Jürgen  kann natürlich Eule auf Chinesisch schreiben.

Übersetzt bedeuten die Schriftzeichen ungefähr: Katzenköpfiger Greif oder den Katzen ähnlicher Greifvogel, oder Raubvogel mit dem Verhalten und dem Gesicht einer  Katze.  Besonders freut mich der positive Artikel in den Zeitungen, über seine Lesung aus seinem  neusten Roman: Hermannsverfinsterung.  Ein poetischer Traum vom Leben in Bielefeld. Ein Schelmenroman aus dem Bielefelder Westen, der diesem Stadtteil ein augenzwinkerndes Denkmal setzt.  Erschienen im AJZ-Verlag, 111 Seiten und für 12,80 Euro käuflich zu erwerben. Gibt es auch als CD.

Nicht nur für Bielefelder. 

Mit Grüßen an Jürgen 

Ich hörte die Eule, sie rief meinen Namen…

.

Sieh nicht zurück. Wende nicht den Kopf. Geh immer geradeaus. Du gehst ins Land der Eule.

(Margaret Craven)

Mark Brian, ein todkranker junger Geistlicher, wird als Seelsorger in eine entlegenes Indianerdorf an der Westküste Kanadas geschickt. Inmitten der Wildnis lernt er, im Gleichklang mit der Natur zu leben und den Tod als Einmünden in diese Harmonie zu begreifen. An einem kalten Winterabend hört Mark Brian den Ruf der Eule, und er ist bereit.

Zitate aus dem Buch:

(…) und seine Augen leuchteten vor Unternehmungslust wie die Augen seiner drei jüngeren Kameraden. Und keiner von ihnen wusste, daß er, als das Kanu vom Ufer abstieß und von der Strömung ergriffen wurde, seine Kindheit hinter sich ließ und sie nie wiederfinden würde.

Hier kannte jeder Vogel und jeder Fisch seinen Weg. Jeder Baum hatte auf dieser Erde seinen bestimmten Platz. Nur der Mensch hatte seinen Weg verloren.

Am Dorf vorbei floss der Fluss - wie die Zeit, wie das Leben selbst. Er wartete darauf, dass der Schwimmer wiederkäme, auf dem Weg zum Höhepunkt seines abenteuerreichen Lebens und zu dem Ende, für das er geschaffen wurde.

Wa Laum (Das ist alles)

Margaret Craven
Ich hörte die Eule, sie rief meinen Namen
154 Seiten, Taschenbuch
Originaltitel: I Heard the Owl Call My Name
Übersetzt von: Kai Molvig
Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, 3. Auflage 2002
ISBN-10: 3-499-22786-X
ISBN-13: 978-3-499-22786-8

Mehr über das Buch und weitere Kommentare findet ihr bei der Büchereule unter diesem Link:

www.buechereule.de/wbb2/thread.php?threadid=24700

Mit indianischen Grüßen

S°v°en

Eulen jagen Nazis ?

Der ehemalige israelische Geheimdienstoberst Danny Baz schildert in seinem Buch mit dem Titel „Ni oubli, ni pardon: Au coeur de la traque du dernier nazi“ (Weder Vergessen noch Verzeihen: Im Zentrum der Treibjagd nach dem letzten Nazi), er habe in den Achtzigern der geheimen amerikanischen Organisation „Schleier-Eule“ angehört.

„Die Eulen“, die unter größter Geheimhaltung und in der Illegalität operiert haben sollen, haben es sich zur Aufgaben gemacht, die letzten Nazis, die nach Amerika flüchteten, zu fassen. Die Organisation habe die Unterstützung hochrangiger Leute beim US-Auslandsgeheimdienst CIA, bei der Bundespolizei FBI und bei den israelischen Geheimdiensten erhalten. Den Rest des Eintrags lesen »

Janwillem van de Wetering ist gestorben


.

Janwillem van de Wetering ist tot.

Der Vater zahlreicher Geschichten, Krimis und Erzählungen, die alle seine fernöstliche Lebensphilosophie wiederspiegeln , ist vor wenigen Tagen gestorben. Viele Menschen wie auch ich, wurden beeinflusst durch Janwillem van de Weterings Erzählungen aus seiner japanischen Klosterzeit in seinem Buch ” Der leere Spiegel”, sowie seinen wundervollen Kriminalgeschichten.

Ich zitiere: “Du sollst nicht pissen und dir gleichzeitig die Zähne putzen.”
Das Buch : Die kleine Eule und der Weg ins Leben, habe ich jetzt erst im  Internet entdeckt. Ich werde es  meinen Kindern vorlesen und seinen  so  Weterings Sinn des Lebens weitertragen. Ich bin schon ganz gespannt das Buch zu lesen.

Sven Christeleit

|