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Archiv der Kategorie Denkanstoß
Gedanken zu Epiphanias , dem Dreikönigstag
6.1.2010 von Sven C..
Epiphanias, das ( wieder) erscheinen des Herrn.
Das Erscheinen, die Geburt oder besser die Wiedergeburt der Kraft des Lichtes; wird nicht erst seit dem 2. Jahrhundert in den Ostkirchen , als Übernahme römischer Kaiserriten gefeiert. Das Datum galt auch im alten Ägypten bereits als Geburt des Sonnengottes, der erstaunlicherweise auch von einer Jungfrau geboren wurde.
Es geht wie immer, um die Balance der Kräfte. Yin und Yang, Tag und Nacht, Gut und Böse und in diesem Fall Sommer und Winter. Den Rest des Eintrags lesen »
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Farbtherapie am PC
31.12.2009 von admin.

Bekannt und anerkannt ist, das Farben das menschliche Wohlbefinden beeinflussen. Farben werden auch in der Medizin als Heilmittel verwendet. In der alten, aus China überlieferten Feng Shui Lehre, werden dem Menschen ebenfalls, je nach Geburtsdatum, fördernde und nicht fördernde Farben zugeordnet.
Manchmal ist es aber auch einfach das Bauchgefühl, das uns sagt, an diesem trüben, grauen Wintertag, brauche ich zur Aufhellung viel von der Farbe gelb.
Aber woher nehmen, wo platzieren und dazu noch so flexibel, das eventuell täglich oder wöchentlich eine andere Farbe der Gesundheit und dem Wohlbefinden förderlich sein kann ?
Nun die Lösung ist für Computernutzer sehr einfach.
Der Desktophintergrund eines PC- Bildschirmes lässt sich verändern. Unter Windows 7, ist jede Farbe als Grundfarbe einstellbar. Eine große Farbige Fläche, direkt vor dem Auge des Betrachters.
Wer dann statt mit einem , mit zwei Bildschirmen arbeitet, hat eine große Fläche vor sich, die in einer nützlichen Farbe schnell und unkompliziert eingestellt und wirken werden kann.
Heute, an diesem trüben , grauen Tag brauchte ich viel Sonnengelb.
Windows und die Kraft der Farben, schnell und einfach einstellen. An jedem Bildschirmarbeitsplatz.
( Das geht bestimmt auch beim Mac)
Mit Grüßen zum Jahreswechsel
Euer Sven
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Video zu Weihnachten… Gott und die Unfassbarkeit von eigentlich allem, was hinter unserer Existens steht
23.12.2009 von Sven C..
Als kleinen Weihnachtsvideofilm empfehle ich in diesem Jahr das Interwiew mit Volker Becker.
Ich kann zwar nicht allen gezeigten Schlussfolgerungen unserer Existenz und Gott folgen, da in meinen Augen, unsere begrenzte Sichtweise durch unseren evolotorischen Prozess zu wenig berücksichtigt wird. Die Funktionsweise unseres Gehirns muss genauer mit eingebaut werden, und unser Körpergedächnis, das unser Bauchgefühl speist…
Ansonsten:
Es gibt wundervolle Verbindungen zu Quantenphysik, Gott, Budhissmus und Quimen Dunjia. Auch liebe ich den Ausdruck Pantistischer Idealismus. Es lohnt sich, sich auf die Balance zwischen Physik, Religion und Esoterik einzulassen.
Matz up:
http://video.google.de/videoplay?docid=-4569049978517758275&ei=zEIyS_qcAqGI2wLbjJWGDw&q=gott&hl=de#
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Röhrenradio Blaupunkt Florenz und Kraftwerk
13.11.2009 von Sven C..
Gestern habe ich das alte Röhrenradio vom Dachboden geholt. Florenz Blaupunkt - Stereo mit HIFI Taste. So viele Erinnerungen werden wach. Die großen Tasten, die drehbaren Knöpfe, das magische grüne Auge, das bei optimaler Sendereinstellung optimal leuchtet. Baujahr kurz vor 1960.
Das Gerät ist älter als ich selbst. Als Kind lauschte ich gebannt, den fremden Tönen aus aller Welt, den fremden Sprachen und den pfeifenden und rauschenden Tönen, aus dieser magischen Kiste. Manchmal hörte ich die Geheimnachrichten der DDR Spionage. Zahlencodes. Drei- vier- neuen, acht,…. selbst die Zahlen klangen fremd und aufregend.
Ich stecke das Kabel in die Steckdose und drücke die schwer fällige UKW Taste . Es dauert ein wenig bis sich der Ton aufbaut.
Der UKW - Empfang ist immer noch gut, leider knackt und rauscht es manchmal. Der Klang ist optimal. So klingt ein Radio.
Danach habe ich meinen alten Dualplattenspieler daneben gestellt und meine Schallplatten.
Zwischen dem Plattenspieler und dem Röhrenradio schloss ich noch einen Vorverstärker an. Den gab es im Supermarkt für kleines Geld.
Superidee. So klinkt Musik. Ein warmer satter Sound ergießt sich aus den alten 6 Watt Lautsprechern und können den Raum mit Klang gut füllen. Alles in Stereo und HIFI. Als ersten Test habe ich meine alte LP von Kraftwerk aufgelegt. RADIO-AKTIVITÄT.
Diese Musik von Kraftwerk und das Röhrenradio von Blaupunkt. Als währen sie für einander bestimmt. So klingt Sound.
Und das schöne ist, ich kann meinen Kindern, diesen Sound im Vergleich zu den heutigen Kisten, einfach vorspielen.
Sie können vergleichen. Das ist unbezahlbar.
Hier der Link zum Lied Radioland: Kraftwerk ( wobei der Sound über Internet nicht vergleichbar ist)
Meine Bilder zum Radio ergänze ich in Kürze.
Und noch einen Gruß nach Wien für Sylvia : Matz up
Mit Grüßen
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Bilder vom ehemaligem Schützenhaus Bielefelds, fast ein kleines Stadtschloß
11.12.2008 von Vorstand.

Natürlich hat es Nachfragen gegeben , wie denn das alte Schützenhaus zu Bielefeld ausgesehen hatte, und warum es durch einen Schuhkarton ersetzt wurde.
Am besten weiß das natürlich die Bielefelder Schützengesellschaft. Auf ihrer Internetseite ist ihre Geschichte durch Bilder illustriert. Dort sind zahlreiche , sehr eindrucksvolle Bilder , von dem 1895 gebautem Schützenhaus zu sehen.
http://www.bsg-bielefeld.de/Image/histor-gal/index.html
Bilder vom alten Bielefeld und Bilder vom Schützenhaus als historische Postkarten, können hier bewundert werden. Das oben gezeigte Bild, stammt mit freundlichem Dank von dieser Seite:
http://www.jambass.de/bieleansichten.htm
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Bielefeld braucht sein altes ” Schützenschloß ” wieder !
11.12.2008 von Vorstand.

Der Johannisberg in Bielefeld, ist ein verwunschener und von der Zeit vergessener Park, der fast zugewuchert, die vergangene Epoche der wilhelminischen Zeit atmet. Früher stand dort das ehrwürdige Schützenhaus, das in seiner Architektur einem glanzvollem Stadtschloss glich. Heute steht dort ein architektonischer Schuhkarton, der als Hotel genutzt wird, und die Eleganz und den Mief der kältesten und trostlosensten Architekturideen der 70.ziger Jahre atmet.
Die Stadt Berlin hatte auch mal so ein Problem. Ein ehr schlichter viereckiger großer Schuhkarton, das Haus der Republik. Dort wurde viele Jahre die Fassade des alten Berliner Stadtschlosses einfach davorgehängt. Den Rest des Eintrags lesen »
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Der Blick des Zauberlehrlings
5.12.2008 von Sylvia Hluchovsky.
Das Horoskop - die Astrologie - die westliche - die chinesische.
Mir ist aufgefallen, dass es sich nach wie vor höchster Beliebheit erfreut, sich als *Zwilling mit Aszendent Waage* zu bezeichen, oder - wenn wir kurz nach China schwenken wollen - ein Feuerschaf in sich zu finden. Den Rest des Eintrags lesen »
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Das unbetretene Land - oder *der Aufwachraum*
27.11.2008 von Sylvia Hluchovsky.
In letzter Zeit hatte ich mit vielen interessanten Menschen zu tun.
Diese Menschen waren vermutlich schon immer interessant, wie überhaupt alle Menschen interessant sind, aber um dies festzustellen, sprich diese interessante Frequenz empfangen zu können, muß man den eigenen Radioempfangssender entsprechend justiert haben. Den Rest des Eintrags lesen »
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Spendenaufrufe °v°
20.11.2008 von admin.

Tue Gutes und Rede darüber.
Auf der rechten Seite oben im Blog, befindet sich jetzt der Spendenaufruf °v°. eulennetzwerk.de/spendenaufrufe-°v°/.
Die Liste kann ergänzt werden. Bitte meldet Euch, wenn ihr von guten Aktionen hört, die sonst leicht übersehen werden. Ich ergänze die Liste gerne .
Mögen viele Menschen zu Wohlstand und Glück kommen, in dem sie Geld spenden. Das Geld ist ein scheues Reh, und bleibt nur dauerhaft bei jemanden, der beweist, dass dieser pfleglich mit ihm umgeht.
Daran erinnert auch die bekannte dreibeinige Kröte aus der chinesischen Tradition, die so gerne als Stehrümpel im Eingangsbereich platziert wird. Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Denkanstoß | 13 Kommentare »
Bonmot mit Gott
13.11.2008 von Sven C..
” Ob ich Atheist bin, weiß Gott alleine.”
(Wolf Biermann)
Verwandt:
“Du sollst dir kein Bild von deinem Gott machen.”
(Altes Testament)
Geschrieben in Bonmots, Denkanstoß | 1 Kommentar »
Wenn Zahlen zählen
12.11.2008 von Sylvia Hluchovsky.
Soeben hab ich diesen Artikel gefunden, oder hat er mich gefunden ?
http://karrierebibel.de/ankereffekt-wie-sie-denkfehler-fuer-verhandlungen-nutzen-koennen/
Viel Spaß beim Lesen !
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EU.L.E. Udo Pollmer Interview in der Brigitte
8.11.2008 von admin.
Die meisten Menschen sind nicht zu dick, sagt Udo Pollmer von EU.L.E. , und räumt auch gleich mit einigen Ernährungsvorurteilen auf.
Das ganze Interview finden Sie hier:
http://www.brigitte.de/diaet/gesund_essen/pollmer_interview/index.html
Ich finde seine Ansichten immer wieder sehr erfrischend.
Geschrieben in Denkanstoß | 1 Kommentar »
אחים ’ochîm - Eule
6.11.2008 von Sven C..
אחים ’ochîm
In den jüdischen Urtexten des Alten Testamentes gelten die Eulen als unreine Vögel, die, und das ist auch gut so, nicht gegessen werden sollten.
Das ist bei den Chinesen ganz anders. (Siehe diesen Beitrag im Eulen Blog °v°)
Die Bezeichnung אחים ’ochîm (Eule) ist wahrscheinlich ein Schallwort, das alle unheilvoll machenden Tiere der Nacht, die der Mensch nicht sehen kann, all zusammenfassend beschreibt. Es sind alle Wesen die in der Nacht Töne und Geräusche von sich geben. Hätten blinde Menschen, die Worte der Menschen mehr beeinflussen können, sie hätten den Unterschied zwischen den tagaktiven und den nachtaktiven Lebewesen niemals in heil voll und unheilvoll interpretieren können.
Was solls! Wir Menschen sind weit ab von dem, was wir perfekt nennen können. Zur Zeit jubeln die Völker darüber, das ein Mensch mit afrikanischer Herkunft und Hautfarbe, Präsident der vereinigten Staaten von Amerika werden konnte.
Das währe einem Blinden nie aufgefallen, die Sache mit der Hautfarbe.
Eigentlich wollte ich etwas über die Diskriminierung der Eulen in der Bibel schreiben, jetzt bin ich beim amerikanischen Präsidenten gelandet. Das Schwarzweiß/ Tagnachtdenken uns Menschen, lässt sich natürlich auch daran gut erkennen.
Mögen die Falken nicht die Eulen töten. Nachts sind alle Katzen grau. Das ist auch eine Change.
Ich komme noch einmal auf mein ursprüngliches Ansinnen zurück: Die Bezeichnung אחים ’ochîm
Die Eule gehört damit zur Gegenwelt der menschlichen Zivilisation, als Schakal, Eule,Uhu, Hyäne und einsamer Vogel Auch das liegt an dem blinden Fleck des sehenden Menschen.
Alle Tierfilmer Afrikas haben den Löwen als den edlen, selbstjagenden Jäger gefilmt und die Hyänen als schmarotzende Assfresser ausgewiesen, die nur das Fleisch essen, das von anderen Helden erlegt wurde. ( Obwohl die meisten Menschen das Tier, das als Leberwurst auf ihrem Brot verstrichen wird, auch von einem anderem erlegt, oder besser dahingemetzkert wurde). Erst die Nachtsichtkammeras haben unseren Blick in die Dunkelheit erweitert, und gezeigt, das die Hyänen, die geschickten Jäger der Nacht sind, und die Löwen ihnen nach der Jagt die Beute als Assdiebe nur abluxen.
Überhaupt die Bibel und ihre verschiedenen Clubs die daraus entstanden sind. Alle berufen sich auf den einen Mann Abraham aus der Wüste, und jeder schickt, wie jede Pavianherde die andere Pavianherde in die Wüste, wenn es um die gemeinsame Erkenntnis geht.
Shalom allen Hütten und Schlafplätzen aller Lebewesen der Erde
Sven
Geschrieben in Persönlich, Denkanstoß | 6 Kommentare »
Ein Pferd, ein Pferd, (m)ein Königreich für ein Pferd !
4.11.2008 von Sylvia Hluchovsky.
Der Ausspruch ist aktueller denn je, weil…
…. ich vor einigen Tagen im Internet eine Parabel gelesen habe, die
mich sehr angesprochen hat.
In abgespeckter Form gebe ich sie nun hier sinngemäß wieder.
Ja, Sven, hat zwar wieder ein bisschen mit Denken zu tun, aber diesmal
trägt sich die Geschichte hier auf Erden zu.
Du siehst also, meine Erde wird nun von Tag zu Tag stabiler
Wenn wir nun mal bitte die Parallele zum Aktienmarkt herbei denken wollen: Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Denkanstoß | 3 Kommentare »
Allerheiligen
2.11.2008 von Sylvia Charlotte Hluchovsky.
Im Notwendigen - Einheit
Im Zweifel - Freiheit
In Allem - Liebe
Geschrieben in Denkanstoß | 2 Kommentare »
Ein Gedanke im Raum oder in mir ?
2.11.2008 von Sylvia Charlotte Hluchovsky.
Welches Denken braucht der Raum ?… so steht sie jetzt da, die Frage.
Ich lese noch mal und bemerke, dass ich den Satz verdreht hab.
Die ursprüngliche Fragestellug lautete ja: Welchen Raum braucht das Denken ? Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Denkanstoß | 1 Kommentar »
5.000 Euro für eine Antwort
30.10.2008 von Sylvia Hluchovsky.
Preisfrage 2008: „Welchen Raum braucht das Denken?“
http://www.diejungeakademie.de/preisfrage/index.htm
Ich wünsche Euch viele Worte oder auch ganz wenige, je nachdem, wie ihr eben *denkt*, dass man damit gewinnen kann.
Syl*v*ia
Geschrieben in Denkanstoß | 1 Kommentar »
Tempo 40 Innerorts
24.10.2008 von admin.

Manche Ideen sind einfach zu einfach, um von der Politik umgesetzt zu werden. Unter 8 km Entfernung, ist die Fahrzeit innerorts mit dem Fahrrad gleichschnell, wie die mit einem Auto.
Ob ein Autofahrer in der Stadt 50 km/h fährt oder 40 km/h, trägt nichts zur Zeitersparnis bei, um von A nach B zu kommen.
Bei km/h 40 allgemein in Städten sinkt das Unfallrisiko und der Energieverbrauch allerdings deutlich.
Also mitgedacht und zugefasst.
Tempo 40 grundsätzlich Innerorts. Dann braucht es auch keine Tempo 30 Straßen mehr.
Mehr Informationen unter:
Geschrieben in Bielefeld, Denkanstoß | 3 Kommentare »
Bonmot zur Verstaatlichung des Kapitals
12.10.2008 von admin.
die gerade stattfindet:
Der osteuropäische Sozialismus ist gescheitert, weil er kein richtiger Sozialismus gewesen ist.
Der Kapitalismus ist gescheitert, weil er Kapitalismus ist.
Geschrieben in Bonmots, Denkanstoß | 1 Kommentar »
Ich hörte die Eule, sie rief meinen Namen…
24.8.2008 von admin.

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Sieh nicht zurück. Wende nicht den Kopf. Geh immer geradeaus. Du gehst ins Land der Eule.
(Margaret Craven)
Mark Brian, ein todkranker junger Geistlicher, wird als Seelsorger in eine entlegenes Indianerdorf an der Westküste Kanadas geschickt. Inmitten der Wildnis lernt er, im Gleichklang mit der Natur zu leben und den Tod als Einmünden in diese Harmonie zu begreifen. An einem kalten Winterabend hört Mark Brian den Ruf der Eule, und er ist bereit.
Zitate aus dem Buch:
(…) und seine Augen leuchteten vor Unternehmungslust wie die Augen seiner drei jüngeren Kameraden. Und keiner von ihnen wusste, daß er, als das Kanu vom Ufer abstieß und von der Strömung ergriffen wurde, seine Kindheit hinter sich ließ und sie nie wiederfinden würde.
Hier kannte jeder Vogel und jeder Fisch seinen Weg. Jeder Baum hatte auf dieser Erde seinen bestimmten Platz. Nur der Mensch hatte seinen Weg verloren.
Am Dorf vorbei floss der Fluss - wie die Zeit, wie das Leben selbst. Er wartete darauf, dass der Schwimmer wiederkäme, auf dem Weg zum Höhepunkt seines abenteuerreichen Lebens und zu dem Ende, für das er geschaffen wurde.
Wa Laum (Das ist alles)
Margaret Craven
Ich hörte die Eule, sie rief meinen Namen
154 Seiten, Taschenbuch
Originaltitel: I Heard the Owl Call My Name
Übersetzt von: Kai Molvig
Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, 3. Auflage 2002
ISBN-10: 3-499-22786-X
ISBN-13: 978-3-499-22786-8
Mehr über das Buch und weitere Kommentare findet ihr bei der Büchereule unter diesem Link:
www.buechereule.de/wbb2/thread.php?threadid=24700
Mit indianischen Grüßen
S°v°en
Geschrieben in Buchtipp, Denkanstoß | 1 Kommentar »