Sie befinden sich in den Archiven der Kategorie Denkanstoß.
- Andere Eulen im Netz (38)
- Bielefeld (14)
- Bildhaft (13)
- Bonmots (55)
- Buchtipp (6)
- Denkanstoß (33)
- Design Eule (1)
- Echte Eulen (16)
- Eulen unter sich (6)
- Eulenloch (5)
- Eulenpedia (24)
- Eulenrätsel (4)
- Eulenshops (10)
- Eulensmiley (4)
- Für Eulenkinder (2)
- Haiku (12)
- Kulinarisches (6)
- Mal mir eine Eule (7)
- Medial (16)
- Metasynaptisch (2)
- Persönlich (16)
- Qimen Dunjia (7)
- S.Simon (4)
- Satirepreis (14)
- Uncategorized (140)
- Verbandsnachrichten (27)
- Video (4)
- Weisheiten (11)
- Wien (5)
- Wortreich (23)
- Wunschbaum (7)
- 1.9.2010: Glaubst du das ?
- 31.8.2010: Eigentlich eine atemberaubende Erinnerung an Xian und Martina
- 29.8.2010: Nu, °v°, wie wär's damit ?
- 29.8.2010: Axel Corti - Stimmlegende aus Ö :-)
- 29.8.2010: Bird's Lament - Musik für den Trailer ?
- 28.8.2010: Eigentlich eine Erinnerung an Ulan Bator und Dieter
- 28.8.2010: Schmetterlinge 2
- 27.8.2010: Wer Schmetterlinge lachen hört
- 27.8.2010: Hallo *v*
- 21.8.2010: Karussell
- September 2010
- August 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
Archiv der Kategorie Denkanstoß
Es reicht - reicht es ?
21.6.2010 von *v*.
Wenn du dir selbst nicht genügst
wirst du dem anderen nie reichen
Geschrieben in Denkanstoß | Keine Kommentare »
Unbekannter Verfasser
15.6.2010 von *v*.
Wenn du einen Helden siehst
schau nochmal hin
du hast dich selbst
irgendwie kleiner gemacht.
Geschrieben in Denkanstoß | 1 Kommentar »
Das mit dem Raumschiff …
28.5.2010 von *v*.
… empfinde ich als ausgesprochen tolle Idee. Wir könnten mal, während wir uns von der Erde entfernen, einen Blick zurück werfen auf den Planeten, auf die Bewohner ….
Unter dem Aspekt, dass wir nicht mehr zurückkehren, können wir uns mal überlegen, was wir noch alles gerne gemacht hätten …
Geschrieben in Denkanstoß | Keine Kommentare »
Ei Ei Ei
26.5.2010 von *v*.
Columbus wusste, wovon er ausging, aber nicht, wohin er fuhr.
Geschrieben in Denkanstoß | 8 Kommentare »
“Ich will dich vor dem Ertrinken bewahren”, …
23.5.2010 von *v*.
… sagte der Vogel, hob den Fisch aus dem Wasser und setzte ihn sanft auf einen Baum.
Geschrieben in Denkanstoß | 1 Kommentar »
“Meister, …
22.5.2010 von *v*.
… woher kommen all die Berge, Flüsse, die Erde und die Sterne ?” ”Woher kommt deine Frage ?”
Geschrieben in Denkanstoß | 1 Kommentar »
Feng Shui ist keine Metaphysik (2)
21.5.2010 von *v*.
… Berge sind etwas sehr Physisches, ebenso wie die Erde selbst. Sollten sich darin Wirkkräfte und Kraftvektoren befinden sowie ein wie auch immer geartetes Qi, dann sind diese ebenso physisch wie die Berge, auch wenn sie nicht sichtbar und nur in ihrer Wirkung spürbar sind. Selbst Sterne am Himmel sind etwas Reales und Physisches, auch wenn sie sich weit weg befinden und der Einfluß ihrer am Himmel sichtbaren Gegenwart auf den menschlichen Lebensraum vielleicht hypothetisch annehmbar, aber nur schwer nachweisbar ist.
In der Struktur Qi Philosophie des songzeitlichen Neokonfuzianismus , dessen Überlegungen zu den Kompassentwicklungen führten, wurde die Welt in zwei prinzipielle Ebenen aufgeteilt: “das, was unter der Gestalt liegt” (xing er xia) und “das, was über der Gestalt liegt” (xing er shang).Die konkrete Welt ist, “das, was unter der Gestalt liegt”, also die sichtbare Welt und alles, was sich an Kräften und Einflüssen daraus entwickelt.
Es ist die Domäne des Qi, das alles bildet, was auf der Ebene der uns bekannten Welt existiert. Nun referieren sämtliche chinesischen Lebenswissenschaften über Qi und da das Qi offenbar dinglich ist, also unter der Gestalt liegend, kann es sich bei den chinesischen Lebenswissenschaften folglich nicht um etwas Metaphysisches handeln.Der Ausdruck “das, was über der Gestalt liegt”, bezieht sich auf die Gesetzmäßigkeit der Welt, ausgedrückt im Konzept der “Struktur” (li), die von einigen renommierten sinologischen Autoren manchmal auch als “Ratio” übersetzt wird.
Hier geht es um reine Abstraktionen, die man auch in Zahlen und mathematischen Gleichungen ausdrücken könnte, genauso, wie es auch beschreibbare Naturgesetze gibt.Doch Naturgesetze sind ebenfalls ein Ausdruck der Natur und ihrer Physik, so dass man in diesem Zusammenhang gleichfalls nicht über Metaphysisches sprechen kann, obwohl das Konzept der “Struktur” (li) aufgrund ihres Abstraktionsgrades, seiner Allgegenwärtigkeit und seines Einheitsanspruchs durchaus noch eher metaphysisch sein könnte als das Konzept des Qi.
Dann aber wäre das Newtonsche Gesetz, das die Schwerkraft als Produkt von Fallbeschleunigung und Masse definiert, auch etwas Metaphysisches. Das ist jedoch nicht der Fall, denn solche Formeln widerspiegeln Naturgesetze.Selbst chinesische Geister, Glücksgeister und Unglücksdämonen sind nichts Metaphysisches, weil sie auf der Annahme einer animistischen Natur begründet sind und daher auch wieder sublimierte Naturkräfte darstellen.Der Gegenstand der Metaphysik liegt außerhalb dessen, was sich mit den menschlichen Sinnen erfahren und untersuchen lässt. Ein solcher Ansatz ist einer animistischen Weltsicht fremd, denn eine Annahme, alle Erscheinungen der Natur seien lebedig und beseelt, beruht hier auf einer konkreten Erfahrung.
Die chinesischen Glücksgeister und Unglücksdämonen beschreiben beispielsweise im Bazi Suanming, der Schicksalberechnung nach den 8 Zeichen, menschliche Charaktereigenschaften, für die auch die westliche Psychologie entsprechende Beschreibungen entwickelt hat, ohne dass deshalb Psychologie als Metaphysik bezeichnet werden würde.
Etwas Metaphysisches wäre dagegen das abendländische Konzept des christlichen Gottes, des moslemischen Allahs, des daoistischen Dao oder des buddhistischen “ewigen Lichts des Todes” und des “Nirwanas”. Obwohl sie (bis auf die kulturelle Nähe der christlichen und moslemischen Welt) prinizpiell nichts direkt miteinander zu tun haben, verbindet sie die Gemeinsamkeit, dass sie Lösungsversuche einer Erklärung der Schöpfung und der Heilsrettung des Menschen darstellen.
Amen
Geschrieben in Denkanstoß | 6 Kommentare »
Feng Shui ist keine Metaphysik
20.5.2010 von *v*.
Feng Shui ist eine vielfältige und variantenreiche Technik, deren theoretische Grundlagen sich auf einer enormen Abstraktionshöhe befinden und dem abendländischen Denken zunächst einmal vollkommen unähnlich sind. In der Regel ist es dem westlichen Durchschnittsverbraucher nicht möglich, Fachkompetenzen in den chinesischen Lebenswissenschaften von sich aus zu überprüfen.
Neben allen Methoden, Techniken und Theorien, die den Luopan tatsächlich in der klassischen Literatur des kaiserlichen Chinas umgeben, ist es besonders die Kraft der Suggestion , die während einer Feng Shui Beratung durch die Präsenz des Luopan zunächst einmal wirksam wird. Dabei verstärkt sich diese Suggestionskraft überproportional mit dem zunehmenden Eindruck der Unverständlichkeit des gezeigten Luopan. Es ist deshalb fraglich, ob ein ins Deutsche oder Englische übersetzter Luopan mit einem chinesischen sowohl auf psychologischer als auch auf instrumentaler Ebene konkurrieren kann, denn jede logische Konkretisierung des chinesischen Luopan zugunsten des Verständnisses des westlichen Betrachters ist auch eine Verringerung der durch dieses Instrument suggerierten Heilsbotschaft und schmälert damit auch den Eindruck der nahestehenden Erfüllung unerhörter Hoffnungen.
So bewirken westliche Luopan Varianten allzu oft unausgesprochene psychologische Verwechslungen und subtile Falschdarstellungen, die dem Heils-und Erlösungswunsch des westlichen Publikums und seiner damit verbundenen Zahlungsbereitschaft mehr entsprechen als der Wahrheit in den chinesischen Lebenswissenschaften.
Die Problematik, von der hier die Rede ist, wird bereits an dem Versuch ersichtlich, chinesische Lebenswissenschaften in die Begrifflichkeit einer *chinesischen Metaphysik* zu pressen.
Metaphysik ist etwas, was “jenseits” (griechisch: meta) der Physik liegt. Keineswegs sind die Konzepte der chinesischen Lebenswissenschaften metaphysisch angelegt, denn sie berichten stets von den Wirkkräften der Natur auf den menschlichen Lebensraum, beschrieben als ” Himmel und Erde” (tiandi) und auf den Menschen selbst, der auch ein Abbild seines Lebensraums ist und somit als “kleines Himmel-und-Erde” (xiao tiandi) bezeichnet wird.
Die Konzepte der traditionellen Lebenswissenschaften sind nur eine andere Auffassung und Beschreibung der uns umgebenden physikalischen Welt, als wir es aus der abendländischen Perspektive gewöhnt sind. Berge sind etwas sehr Physisches, ebenso wie die Erde selbst.
Morgen mehr dazu, wenn ich Zeit habe ![]()
Geschrieben in Denkanstoß | 1 Kommentar »
CG Jung
16.5.2010 von *v*.
“Wenn Männer nach einigen Ehe- oder Partnerschaftsjahren von verführerischen Frauen träumen, die “ganz anders” sind, so weist dies nicht nur auf den vordergründigen Wunsch nach einer neuen Partnerin hin. Vielmehr meldet sich vielleicht zum ersten Mal ein innerseelisches Thema, nämlich die eigene Weiblichkeit. Jung nennt sie Seelenbild oder Anima, die zunächst als Verführerin des Mannes erscheint, aber zur Führerin werden kann, wenn dieser ihre Botschaft versteht.”
Geschrieben in Denkanstoß | 4 Kommentare »
Die Methode der Befragung des I Ging …
14.5.2010 von *v*.
… ist, wie alle divinatorischen, das heißt intuitiven Techniken, auf das Prinzip der akausalen oder Synchronizitätszusammenhänge gegründet. Bei der praktischen Anwendung ereignen sich tatsächlich zahlreiche und dem Unvoreingenommenen einleuchtende Fälle, die man rational und mit einiger Gewalttätigkeit nur als Projektionen erklären könnte. Nimmt man aber an, daß sie das wirklich sind, was sie zu sein scheinen, dann handelt es sich um sinnfällige Koinzidenzen, für die es unseres Wissens keine kausale Erklärung gibt.
Geschrieben in Denkanstoß | 7 Kommentare »
Gedanken zu Epiphanias , dem Dreikönigstag
6.1.2010 von Sven C..
Epiphanias, das ( wieder) erscheinen des Herrn.
Das Erscheinen, die Geburt oder besser die Wiedergeburt der Kraft des Lichtes; wird nicht erst seit dem 2. Jahrhundert in den Ostkirchen , als Übernahme römischer Kaiserriten gefeiert. Das Datum galt auch im alten Ägypten bereits als Geburt des Sonnengottes, der erstaunlicherweise auch von einer Jungfrau geboren wurde.
Es geht wie immer, um die Balance der Kräfte. Yin und Yang, Tag und Nacht, Gut und Böse und in diesem Fall Sommer und Winter. Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Denkanstoß | 5 Kommentare »
Farbtherapie am PC
31.12.2009 von °v°.

Bekannt und anerkannt ist, das Farben das menschliche Wohlbefinden beeinflussen. Farben werden auch in der Medizin als Heilmittel verwendet. In der alten, aus China überlieferten Feng Shui Lehre, werden dem Menschen ebenfalls, je nach Geburtsdatum, fördernde und nicht fördernde Farben zugeordnet.
Manchmal ist es aber auch einfach das Bauchgefühl, das uns sagt, an diesem trüben, grauen Wintertag, brauche ich zur Aufhellung viel von der Farbe gelb.
Aber woher nehmen, wo platzieren und dazu noch so flexibel, das eventuell täglich oder wöchentlich eine andere Farbe der Gesundheit und dem Wohlbefinden förderlich sein kann ?
Nun die Lösung ist für Computernutzer sehr einfach.
Der Desktophintergrund eines PC- Bildschirmes lässt sich verändern. Unter Windows 7, ist jede Farbe als Grundfarbe einstellbar. Eine große Farbige Fläche, direkt vor dem Auge des Betrachters.
Wer dann statt mit einem , mit zwei Bildschirmen arbeitet, hat eine große Fläche vor sich, die in einer nützlichen Farbe schnell und unkompliziert eingestellt und wirken werden kann.
Heute, an diesem trüben , grauen Tag brauchte ich viel Sonnengelb.
Windows und die Kraft der Farben, schnell und einfach einstellen. An jedem Bildschirmarbeitsplatz.
( Das geht bestimmt auch beim Mac)
Mit Grüßen zum Jahreswechsel
Euer Sven
Geschrieben in Denkanstoß | 1 Kommentar »
Video zu Weihnachten… Gott und die Unfassbarkeit von eigentlich allem, was hinter unserer Existens steht
23.12.2009 von Sven C..
Als kleinen Weihnachtsvideofilm empfehle ich in diesem Jahr das Interwiew mit Volker Becker.
Ich kann zwar nicht allen gezeigten Schlussfolgerungen unserer Existenz und Gott folgen, da in meinen Augen, unsere begrenzte Sichtweise durch unseren evolotorischen Prozess zu wenig berücksichtigt wird. Die Funktionsweise unseres Gehirns muss genauer mit eingebaut werden, und unser Körpergedächnis, das unser Bauchgefühl speist…
Ansonsten:
Es gibt wundervolle Verbindungen zu Quantenphysik, Gott, Budhissmus und Quimen Dunjia. Auch liebe ich den Ausdruck Pantistischer Idealismus. Es lohnt sich, sich auf die Balance zwischen Physik, Religion und Esoterik einzulassen.
Matz up:
http://video.google.de/videoplay?docid=-4569049978517758275&ei=zEIyS_qcAqGI2wLbjJWGDw&q=gott&hl=de#
Geschrieben in Denkanstoß | 12 Kommentare »
Röhrenradio Blaupunkt Florenz und Kraftwerk
13.11.2009 von Sven C..
Gestern habe ich das alte Röhrenradio vom Dachboden geholt. Florenz Blaupunkt - Stereo mit HIFI Taste. So viele Erinnerungen werden wach. Die großen Tasten, die drehbaren Knöpfe, das magische grüne Auge, das bei optimaler Sendereinstellung optimal leuchtet. Baujahr kurz vor 1960.
Das Gerät ist älter als ich selbst. Als Kind lauschte ich gebannt, den fremden Tönen aus aller Welt, den fremden Sprachen und den pfeifenden und rauschenden Tönen, aus dieser magischen Kiste. Manchmal hörte ich die Geheimnachrichten der DDR Spionage. Zahlencodes. Drei- vier- neuen, acht,…. selbst die Zahlen klangen fremd und aufregend.
Ich stecke das Kabel in die Steckdose und drücke die schwer fällige UKW Taste . Es dauert ein wenig bis sich der Ton aufbaut.
Der UKW - Empfang ist immer noch gut, leider knackt und rauscht es manchmal. Der Klang ist optimal. So klingt ein Radio.
Danach habe ich meinen alten Dualplattenspieler daneben gestellt und meine Schallplatten.
Zwischen dem Plattenspieler und dem Röhrenradio schloss ich noch einen Vorverstärker an. Den gab es im Supermarkt für kleines Geld.
Superidee. So klinkt Musik. Ein warmer satter Sound ergießt sich aus den alten 6 Watt Lautsprechern und können den Raum mit Klang gut füllen. Alles in Stereo und HIFI. Als ersten Test habe ich meine alte LP von Kraftwerk aufgelegt. RADIO-AKTIVITÄT.
Diese Musik von Kraftwerk und das Röhrenradio von Blaupunkt. Als währen sie für einander bestimmt. So klingt Sound.
Und das schöne ist, ich kann meinen Kindern, diesen Sound im Vergleich zu den heutigen Kisten, einfach vorspielen.
Sie können vergleichen. Das ist unbezahlbar.
Hier der Link zum Lied Radioland: Kraftwerk ( wobei der Sound über Internet nicht vergleichbar ist)
Meine Bilder zum Radio ergänze ich in Kürze.
Und noch einen Gruß nach Wien für Sylvia : Matz up
Mit Grüßen
Geschrieben in Medial, Denkanstoß, Uncategorized | 6 Kommentare »
Bilder vom ehemaligem Schützenhaus Bielefelds, fast ein kleines Stadtschloß
11.12.2008 von Vorstand.

Natürlich hat es Nachfragen gegeben , wie denn das alte Schützenhaus zu Bielefeld ausgesehen hatte, und warum es durch einen Schuhkarton ersetzt wurde.
Am besten weiß das natürlich die Bielefelder Schützengesellschaft. Auf ihrer Internetseite ist ihre Geschichte durch Bilder illustriert. Dort sind zahlreiche , sehr eindrucksvolle Bilder , von dem 1895 gebautem Schützenhaus zu sehen.
http://www.bsg-bielefeld.de/Image/histor-gal/index.html
Bilder vom alten Bielefeld und Bilder vom Schützenhaus als historische Postkarten, können hier bewundert werden. Das oben gezeigte Bild, stammt mit freundlichem Dank von dieser Seite:
http://www.jambass.de/bieleansichten.htm
Geschrieben in Bielefeld, Denkanstoß | 1 Kommentar »
Bielefeld braucht sein altes ” Schützenschloß ” wieder !
11.12.2008 von Vorstand.

Der Johannisberg in Bielefeld, ist ein verwunschener und von der Zeit vergessener Park, der fast zugewuchert, die vergangene Epoche der wilhelminischen Zeit atmet. Früher stand dort das ehrwürdige Schützenhaus, das in seiner Architektur einem glanzvollem Stadtschloss glich. Heute steht dort ein architektonischer Schuhkarton, der als Hotel genutzt wird, und die Eleganz und den Mief der kältesten und trostlosensten Architekturideen der 70.ziger Jahre atmet.
Die Stadt Berlin hatte auch mal so ein Problem. Ein ehr schlichter viereckiger großer Schuhkarton, das Haus der Republik. Dort wurde viele Jahre die Fassade des alten Berliner Stadtschlosses einfach davorgehängt. Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Bielefeld, Denkanstoß, Verbandsnachrichten | Keine Kommentare »
Der Blick des Zauberlehrlings
5.12.2008 von *v*.
Das Horoskop - die Astrologie - die westliche - die chinesische.
Mir ist aufgefallen, dass es sich nach wie vor höchster Beliebheit erfreut, sich als *Zwilling mit Aszendent Waage* zu bezeichen, oder - wenn wir kurz nach China schwenken wollen - ein Feuerschaf in sich zu finden. Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Denkanstoß | Keine Kommentare »
Das unbetretene Land - oder *der Aufwachraum*
27.11.2008 von *v*.
In letzter Zeit hatte ich mit vielen interessanten Menschen zu tun.
Diese Menschen waren vermutlich schon immer interessant, wie überhaupt alle Menschen interessant sind, aber um dies festzustellen, sprich diese interessante Frequenz empfangen zu können, muß man den eigenen Radioempfangssender entsprechend justiert haben. Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Wunschbaum, Denkanstoß | 4 Kommentare »
Spendenaufrufe °v°
20.11.2008 von °v°.

Tue Gutes und Rede darüber.
Auf der rechten Seite oben im Blog, befindet sich jetzt der Spendenaufruf °v°. eulennetzwerk.de/spendenaufrufe-°v°/.
Die Liste kann ergänzt werden. Bitte meldet Euch, wenn ihr von guten Aktionen hört, die sonst leicht übersehen werden. Ich ergänze die Liste gerne .
Mögen viele Menschen zu Wohlstand und Glück kommen, in dem sie Geld spenden. Das Geld ist ein scheues Reh, und bleibt nur dauerhaft bei jemanden, der beweist, dass dieser pfleglich mit ihm umgeht.
Daran erinnert auch die bekannte dreibeinige Kröte aus der chinesischen Tradition, die so gerne als Stehrümpel im Eingangsbereich platziert wird. Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Denkanstoß | 13 Kommentare »
Bonmot mit Gott
13.11.2008 von Sven C..
” Ob ich Atheist bin, weiß Gott alleine.”
(Wolf Biermann)
Verwandt:
“Du sollst dir kein Bild von deinem Gott machen.”
(Altes Testament)
Geschrieben in Bonmots, Denkanstoß | 1 Kommentar »