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Archiv der Kategorie Denkanstoß
Bonmot mit Gott
13.11.2008 von Sven C..
” Ob ich Atheist bin, weiß Gott alleine.”
(Wolf Biermann)
Verwandt:
“Du sollst dir kein Bild von deinem Gott machen.”
(Altes Testament)
Geschrieben in Bonmots, Denkanstoß | 1 Kommentar »
Wenn Zahlen zählen
12.11.2008 von *v*.
Soeben hab ich diesen Artikel gefunden, oder hat er mich gefunden ?
http://karrierebibel.de/ankereffekt-wie-sie-denkfehler-fuer-verhandlungen-nutzen-koennen/
Viel Spaß beim Lesen !
Geschrieben in Denkanstoß | 1 Kommentar »
EU.L.E. Udo Pollmer Interview in der Brigitte
8.11.2008 von °v°.
Die meisten Menschen sind nicht zu dick, sagt Udo Pollmer von EU.L.E. , und räumt auch gleich mit einigen Ernährungsvorurteilen auf.
Das ganze Interview finden Sie hier:
http://www.brigitte.de/diaet/gesund_essen/pollmer_interview/index.html
Ich finde seine Ansichten immer wieder sehr erfrischend.
Geschrieben in Denkanstoß | 1 Kommentar »
אחים ’ochîm - Eule
6.11.2008 von Sven C..
אחים ’ochîm
In den jüdischen Urtexten des Alten Testamentes gelten die Eulen als unreine Vögel, die, und das ist auch gut so, nicht gegessen werden sollten.
Das ist bei den Chinesen ganz anders. (Siehe diesen Beitrag im Eulen Blog °v°)
Die Bezeichnung אחים ’ochîm (Eule) ist wahrscheinlich ein Schallwort, das alle unheilvoll machenden Tiere der Nacht, die der Mensch nicht sehen kann, all zusammenfassend beschreibt. Es sind alle Wesen die in der Nacht Töne und Geräusche von sich geben. Hätten blinde Menschen, die Worte der Menschen mehr beeinflussen können, sie hätten den Unterschied zwischen den tagaktiven und den nachtaktiven Lebewesen niemals in heil voll und unheilvoll interpretieren können.
Was solls! Wir Menschen sind weit ab von dem, was wir perfekt nennen können. Zur Zeit jubeln die Völker darüber, das ein Mensch mit afrikanischer Herkunft und Hautfarbe, Präsident der vereinigten Staaten von Amerika werden konnte.
Das währe einem Blinden nie aufgefallen, die Sache mit der Hautfarbe.
Eigentlich wollte ich etwas über die Diskriminierung der Eulen in der Bibel schreiben, jetzt bin ich beim amerikanischen Präsidenten gelandet. Das Schwarzweiß/ Tagnachtdenken uns Menschen, lässt sich natürlich auch daran gut erkennen.
Mögen die Falken nicht die Eulen töten. Nachts sind alle Katzen grau. Das ist auch eine Change.
Ich komme noch einmal auf mein ursprüngliches Ansinnen zurück: Die Bezeichnung אחים ’ochîm
Die Eule gehört damit zur Gegenwelt der menschlichen Zivilisation, als Schakal, Eule,Uhu, Hyäne und einsamer Vogel Auch das liegt an dem blinden Fleck des sehenden Menschen.
Alle Tierfilmer Afrikas haben den Löwen als den edlen, selbstjagenden Jäger gefilmt und die Hyänen als schmarotzende Assfresser ausgewiesen, die nur das Fleisch essen, das von anderen Helden erlegt wurde. ( Obwohl die meisten Menschen das Tier, das als Leberwurst auf ihrem Brot verstrichen wird, auch von einem anderem erlegt, oder besser dahingemetzkert wurde). Erst die Nachtsichtkammeras haben unseren Blick in die Dunkelheit erweitert, und gezeigt, das die Hyänen, die geschickten Jäger der Nacht sind, und die Löwen ihnen nach der Jagt die Beute als Assdiebe nur abluxen.
Überhaupt die Bibel und ihre verschiedenen Clubs die daraus entstanden sind. Alle berufen sich auf den einen Mann Abraham aus der Wüste, und jeder schickt, wie jede Pavianherde die andere Pavianherde in die Wüste, wenn es um die gemeinsame Erkenntnis geht.
Shalom allen Hütten und Schlafplätzen aller Lebewesen der Erde
Sven
Geschrieben in Persönlich, Denkanstoß | 6 Kommentare »
Ein Pferd, ein Pferd, (m)ein Königreich für ein Pferd !
4.11.2008 von *v*.
Der Ausspruch ist aktueller denn je, weil…
…. ich vor einigen Tagen im Internet eine Parabel gelesen habe, die
mich sehr angesprochen hat.
In abgespeckter Form gebe ich sie nun hier sinngemäß wieder.
Ja, Sven, hat zwar wieder ein bisschen mit Denken zu tun, aber diesmal
trägt sich die Geschichte hier auf Erden zu.
Du siehst also, meine Erde wird nun von Tag zu Tag stabiler
Wenn wir nun mal bitte die Parallele zum Aktienmarkt herbei denken wollen: Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Denkanstoß | 3 Kommentare »
Allerheiligen
2.11.2008 von Sylvia Charlotte Hluchovsky.
Im Notwendigen - Einheit
Im Zweifel - Freiheit
In Allem - Liebe
Geschrieben in Denkanstoß | 2 Kommentare »
Ein Gedanke im Raum oder in mir ?
2.11.2008 von Sylvia Charlotte Hluchovsky.
Welches Denken braucht der Raum ?… so steht sie jetzt da, die Frage.
Ich lese noch mal und bemerke, dass ich den Satz verdreht hab.
Die ursprüngliche Fragestellug lautete ja: Welchen Raum braucht das Denken ? Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Denkanstoß | 1 Kommentar »
5.000 Euro für eine Antwort
30.10.2008 von *v*.
Preisfrage 2008: „Welchen Raum braucht das Denken?“
http://www.diejungeakademie.de/preisfrage/index.htm
Ich wünsche Euch viele Worte oder auch ganz wenige, je nachdem, wie ihr eben *denkt*, dass man damit gewinnen kann.
Syl*v*ia
Geschrieben in Denkanstoß | 1 Kommentar »
Tempo 40 Innerorts
24.10.2008 von °v°.

Manche Ideen sind einfach zu einfach, um von der Politik umgesetzt zu werden. Unter 8 km Entfernung, ist die Fahrzeit innerorts mit dem Fahrrad gleichschnell, wie die mit einem Auto.
Ob ein Autofahrer in der Stadt 50 km/h fährt oder 40 km/h, trägt nichts zur Zeitersparnis bei, um von A nach B zu kommen.
Bei km/h 40 allgemein in Städten sinkt das Unfallrisiko und der Energieverbrauch allerdings deutlich.
Also mitgedacht und zugefasst.
Tempo 40 grundsätzlich Innerorts. Dann braucht es auch keine Tempo 30 Straßen mehr.
Mehr Informationen unter:
Geschrieben in Bielefeld, Denkanstoß | 3 Kommentare »
Bonmot zur Verstaatlichung des Kapitals
12.10.2008 von °v°.
die gerade stattfindet:
Der osteuropäische Sozialismus ist gescheitert, weil er kein richtiger Sozialismus gewesen ist.
Der Kapitalismus ist gescheitert, weil er Kapitalismus ist.
Geschrieben in Bonmots, Denkanstoß | 1 Kommentar »
Ich hörte die Eule, sie rief meinen Namen…
24.8.2008 von °v°.

.
Sieh nicht zurück. Wende nicht den Kopf. Geh immer geradeaus. Du gehst ins Land der Eule.
(Margaret Craven)
Mark Brian, ein todkranker junger Geistlicher, wird als Seelsorger in eine entlegenes Indianerdorf an der Westküste Kanadas geschickt. Inmitten der Wildnis lernt er, im Gleichklang mit der Natur zu leben und den Tod als Einmünden in diese Harmonie zu begreifen. An einem kalten Winterabend hört Mark Brian den Ruf der Eule, und er ist bereit.
Zitate aus dem Buch:
(…) und seine Augen leuchteten vor Unternehmungslust wie die Augen seiner drei jüngeren Kameraden. Und keiner von ihnen wusste, daß er, als das Kanu vom Ufer abstieß und von der Strömung ergriffen wurde, seine Kindheit hinter sich ließ und sie nie wiederfinden würde.
Hier kannte jeder Vogel und jeder Fisch seinen Weg. Jeder Baum hatte auf dieser Erde seinen bestimmten Platz. Nur der Mensch hatte seinen Weg verloren.
Am Dorf vorbei floss der Fluss - wie die Zeit, wie das Leben selbst. Er wartete darauf, dass der Schwimmer wiederkäme, auf dem Weg zum Höhepunkt seines abenteuerreichen Lebens und zu dem Ende, für das er geschaffen wurde.
Wa Laum (Das ist alles)
Margaret Craven
Ich hörte die Eule, sie rief meinen Namen
154 Seiten, Taschenbuch
Originaltitel: I Heard the Owl Call My Name
Übersetzt von: Kai Molvig
Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, 3. Auflage 2002
ISBN-10: 3-499-22786-X
ISBN-13: 978-3-499-22786-8
Mehr über das Buch und weitere Kommentare findet ihr bei der Büchereule unter diesem Link:
www.buechereule.de/wbb2/thread.php?threadid=24700
Mit indianischen Grüßen
S°v°en
Geschrieben in Buchtipp, Denkanstoß | 1 Kommentar »
Google die allwissende Eule im Netz
21.7.2008 von °v°.
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Eulen wissen alles, so heißt es. Wenn das so ist, hat die elektronische Eule des Internets einen Namen: Google. Die Suchmaschine www.eule.de hat längst ausgedient.
Fast 90% aller Suchanfragen werden in Deutschland über Google getätigt. Diese gigantische Suchmaschine, die sich über individuelle Werbung finanziert, drängt sich in fast alle Lebensbereiche, die mit Informationen zu tun hat. Karten, Suchdienste, Termine, Blogtagebücher, private Krankendaten, individuelle Erbsubstanzen eines jeden Menschen…..
Für fast jeden Lebensbereich hält Google eine elektronische Lösung bereit.
Fast jeden Monat werden neue innovative Dienstleistungen angeboten, oder noch nicht veröffentlichte, mit großem Geldaufwand weiter betrieben.
Warum, wozu und zu welchem Zweck?
Der Film “Die Welt ist eine Google” , gibt einen Einblick, in das weltweit agierende Unternehmen Google. Ein Unternehmen mit der Leidenschaft Informationen zu Sammeln. Ich denke, jeder Klick über Goolge sollte wohl bedacht sein.
Der Filmtipp lief unter anderen bei 3SAT
Filmtipp: Die Welt ist eine Google
Ein weiter Filmtipp zum selben Thema:
Filmtipp: Google Epic 2015
Und wer einen inneren Einblick in die Googlewelt haben möchte, schaue doch mal beim www.googlewatchblog.de/ vorbei.
Ich bin gespannt, ob aus der allwissenden Eule Google, auch eine weise Eule wird. Tendenz 30% ?
Geschrieben in Denkanstoß | 1 Kommentar »
Besser bei einer Eule gesessen …
5.5.2008 von Sven C..
….als mit Falken geflogen.
( Est pax villana melior quam pugna romana. Vulgaris gentis melior pax lite potentis. )
Das kann auch ein Dankeschön für einen netten Abend bei Freunden, oder Nachbarn sein. Das Bedanken für einen schönen Abend ist leider aus der Mode gekommen.
Vielleicht machen sich die Eulenpostkartenmacher mal daran. Der Spruch kann eventuell noch ein wenig verbessert werden.
Eulengrüße
Geschrieben in Bonmots, Denkanstoß | 6 Kommentare »
Eulen - Wahnsinn der Macht !!v!!
2.5.2008 von °v°.
thomasnolte.blogspot.com/2008/04/im-zeichen-der-eule.html
Die Macht- und Geldelite Amerikas, trifft sich im Namen einer Betoneule. Ein erstaunliches Dokument.
Einfach mal reinschauen.
Danke Thomas.
Mehr Informationen bei Wikipedia
Mehr Informationen in diesem Video über den Bohemian Groove
Ein zusammenfassender Film mit Verschwörungstendenz mit deutschem Untertitel: Illuminati 2005
Ich rate, so als Denkanstoß, sich über tatsächliche und erfundene Verschwörungstheorien, schlau zumachen.
Das Thema Eulen ist immer wieder für Überraschungen gut.
Leider keine Satire.
Geschrieben in Denkanstoß, Uncategorized | 1 Kommentar »