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Archiv der Kategorie Persönlich
+++ Eilmeldung +++
3.12.2009 von °v°.
Heute nach Dienstende, stapelten sich mehrere Päckchen bei mir zu Hause. Sie wurden alle von Wien aus verschickt. Mein Sohn Jan Aron sagte…. die stammen bestimmt von Sylvia.
Recht hat er. Ich trau mich fast gar nicht die Päckchen zu öffnen, so schön sind sie.
“Jeder Mensch ist ein Künstler. Selbst das Decken eines Tisches für ein schönes Essen, kann ein künstlerischer Akt sein.”, sagte vor Jahren… ich glaube es war Josef Boys, es könnte aber auch Andre Heller oder Hermann van Veen gewesen sein.
Diese Pakete bestätigen diese These der Kunst im Alltäglichen. Wundervoll mit vielen verschieden bildgefälligen Briefmarken beklebt, umringen diese die Adresse des Emfängers und des Absenders. Ein zweckbestimmtes Kunstwerk, allein für den Transport gedacht, entfaltet seine liebevolle Intention, auf den ersten Blick.
Danke.
( mehr in den nächsten Tagen)
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Eulentasse aus Wien: Das Experiment
19.11.2009 von °v°.
Die Tasse in Wien. Foto vom Blog www.eigentliches.com
Sylvia aus Wien ist eine sehr mutige Frau.
Die traut sich was. Die steigt wieder aufs Pferd, wenn sie runter fällt. Die lässt sich nicht bange machen, wenn mal etwas nicht geklappt hat. Nach ihrem gescheiterten Versuch im letzten Jahr, mir eine Wahrsagerkugel mit einer Eule drin, auf dem Postweg zukommen zu lassen; ( Ich weiß nicht, ob wir es hier im Blog schon erwähnt hatten…, aber die kleine Wahrsagereule in der mit Wasser gefüllten Glaskugel vom Wiener Weihnachtsmarkt, ist seit dem, eine kleine Wahrsagereule ohne mit Wasser gefüllter Glaskugel), versucht sie ein Jahr später, mir das nächste zerbrechliche Päckchen zuzuschicken.
Ich bin schon bis aufs zerbrechen angespannt und wünsche dem Päckchen die Weichheit von Eulenfedern. Ich denke, der Termin wurde nach Qimen Dunjia , sorgsam ausgewählt, und eine ganze Flotte guter Wünsche, bewacht die Eulentasse vor Schäden.
Ich freue mich schon auf ein Schlückchen Tee, aus dieser Tasse.
Mit Grüßen
S°v°en
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Ich bin Kunde bei Arcor und Windows 07
16.11.2009 von °v°.
Da habe ich mir heute doch einen neuen Computer gekauft. Und das neue Betriebssystem Windows 07 ist auch schon mit dabei. Der neue PC funktioniert, und die vorinstallierten Programme fragen nach ihren Internetzugängen. Und ich persönlich natürlich auch.
Also schiebe ich meine bewährte Arcorinstalatiosscheibe in das neue Gerät, und erhalte die Antwort: “Betriebsystem nicht erkannt.” Ist ja auch eigentlich logisch. Die CD von vor 3 Jahren kannte Windows 07 ja noch nicht. Ich brauche eine neue Installations- CD.
Ich rufe froh gemut das Servicecenter der jetzt von Vodafon geschluckten Arcorhotline an.
“Ja, Ja… das Problem ist bekannt. Wir halten ein update über Internet bereit.”
HALLO, ??!!
Ich habe ein neues Gerät gekauft. Da ist nix mit Update runterladen. Kam die Ankündigung von Microsoft zu überraschend, so wie der Geschenkekauf vor dem 24. Dezember. Und wie kommen die vorinstallierten Firmen darauf, das ich einen funktionierenden Internetzugang habe. Mir reicht wenn mir mein Provider einfach eine neue CD mit der aktuellen Updatesoftware zuschickt. Zeitnah.Aber das geht zur Zeit wohl noch nicht.
Quintessenz:
Ich kann mir ein Update auf meinem alten Rechner herunterladen ( was immer das dann auf meinem xp Rechner macht, und es dann mit einem Stick wohl möglich kopieren und herunterladen.
Bei meinen Fähigkeiten in der Computerkunst weiß ich…. das wird nicht klappen. Nicht jeder ist EDV- Primus.
Scheiß Service sende ich als Kritik an die Verantwortlichen.
Mit Grüßen
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Die Bankenkrise und das Recht der Gemeinschaft
5.2.2009 von Sven C..
http://www.linksnet.de/de/artikel/24142
Das was im Moment mit unserem Geldsystem passiert, ist unfassbar. Als ich vor einem halben Jahr vorschlug, die amerikanischen Banknoten zu sammeln, (als Sammlerstück) weil ich nicht ausschließen könne, das es sie noch lange gibt, wusste ich nicht, wie nah wir tatsächlich an dieser Lösung stehen.
Erstaunlich ist, das das Gemeinwohl, die Gemeinschaft aller Menschen, für die Verbrecher, die sich bis heute an diesem Geldsystem persönlich bereichern, die Zeche zahlt.
Der oben genannte Link, gibt einige Denkanstöße.
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Seltsame Synchronität
3.2.2009 von °v°.
Der Chef selbst zeigte mir die geheime Eule.
Synchronität.
Die Sylvesteransprache in diesem Jahr im Eulen Blog , fand durch einen Link zu Leonard Bernsteins Erklärungen zu Beethovens 9. Sinfonie statt. Ode an die Freude. Ich wählte sie aus , um die diverseren Disharmonien mit einem ursprünglich “befreundeten ” Blog zu heilen.
Die Ode an die Freude soll mich wohl durch dieses Jahr begleiten.
Beim Neujahrsempfang der Deutsch- Japanischen Gesellschaft Bielefeld, 3 Wochen später , wurde sie gespielt,
und ich erinnerte mich daran einen Film über die Chorszene im Fernsehen gesehen zu haben, wo tausende Laiensänger sich zusammentun, um einmal im Leben dieses Lied zu singen. Wo kommt diese Begeisterung für Beethovens Musik her?
Gestern bei der Chorprobe meines Chores, kam unsere Chorleiterin genau mit diesem Lied um die Ecke: “Was haltet ihr davon `Freude schöner Götterfunke` bei unserem nächsten Chorauftritt im Herbst zu Singen. ”
Schon wieder Beethoven. Natürlich stimmte ich zu. Im Herbst werden wir die Europahymne also Singen, natürlich in einer unserem Chor Typischen Abwandlung.
Beim googeln bin ich dann über Filmausschnitte gestolpert die mir die Liebe der Japaner zu Beethovens Musik erklären konnten.
Seltsamerweise war ein Krieg die Mutter dieser Freundschaft. Wahrscheinlich verstehe ich als Kind Kriegsvertriebener diese Botschaft aus Japan. Krieg, Tod , Leid und Verlust und der Wunsch auf Frieden und Versöhnung.
Die Links zu Beethovens Ode an die Freude habe ich im Chorblogbielefeld zusammengetragen.
Mal sehen, wo dieses Musikstück für mich in diesem Jahr wieder auftaucht.
Mit Grüßen aus…….
°v°
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Lob auf “Die 3 Eulen”
22.1.2009 von Sven C..
Foto: Brodowski
Neulich wurde ich gebeten eine Schlafplatzuntersuchung durchzuführen. Der Arzt der Frau hatte ihr dazu geraten und mir wurde ein sehr präziser Untersuchungsplan gezeigt, auf welche Strahlungsarten der Schlaf- und Wohnungsraum der Patientin überprüft werden sollte. Wasseradern, Hochfrequenzstrahlung, Elektromagnetische Strahlungen.
Ich wurde in der Wohnung auch fündig und mit wenigen einfachen und preiswerten Lösungen, konnten die Strahlungsbelastungen deutlich verringert werden.
Überrascht hatte mich bei dem Untersuchungsplan zudem die detailierten Vorschläge, nach der Schlafplatz und Wohnraumsanierung, den Körper durch sogenannte Ausleitungen zu reinigen, und somit schneller zu regenerieren. Das war Vorbildlich.
Wer erstellt solche gründlichen Unterlagen? Das Logo auf dem Briefkopf weckte natürlich meine Neugierde. Es waren drei Eulen zu erkennen. Es handelt sich um eine Arztpraxengemeinschaft aus Hannover. Hier der Link:
Ich kann nur sagen: Herzlichen Glückwunsch an die 3 Eulen für Ihre sorgfältige Vorgehensweise
Geschrieben in Persönlich, Andere Eulen im Netz | 1 Kommentar »
Wie schnell doch die Zeit vergeht
31.12.2008 von °v°.
Schon wieder geht ein Jahr zu Ende und ein neues Jahr bricht an. Immer das altbekannte Rein- und Rausspiel. In meiner Erinnerung hatte ich den Weihnachtsbaum erst kürzlich rausgestellt und entsorgt, da musste letztens schon wieder ein neuer Baum rein ins Haus, der in den nächsten Tagen rausgestellt wird und zu Brennholz zerhackt, im Kamin landen wird.
Schnelllebige Zeit.
Noch eiliger hetzt die Zeit, seit dem wir Energiesparleuchten statt der einfachen Glühbirnen verwenden. 5 Jahre Haltbarkeit versprach die Verpackungsbeilage und rechtfertigt so den deutlich höheren Preis. Mir kommt es heute vor, als währe es erst Frühling 2008 gewesen, dass ich die Energiesparleuchte eingeschraubt hätte.
Rabautz. Heute tut sie schon nicht mehr und muss durch eine andere Leuchte ausgetauscht werden.
Schon wieder 5 Jahre rum.
Alles Gute zum Jahreswechsel.
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Was ist wohl in diesem kleinen Päckchen?
6.12.2008 von Sven C..

Nun die Marktfrauen und Marktmänner vom Bielefelder BIO- Stand die Ulenburger, wissen es natürlich und freuen sich schon seit vielen, vielen Jahren über die kleinen Geschenke.

Denn in der Weihnachtszeit kommt Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Bielefeld, Persönlich, Andere Eulen im Netz | 4 Kommentare »
אחים ’ochîm - Eule
6.11.2008 von Sven C..
אחים ’ochîm
In den jüdischen Urtexten des Alten Testamentes gelten die Eulen als unreine Vögel, die, und das ist auch gut so, nicht gegessen werden sollten.
Das ist bei den Chinesen ganz anders. (Siehe diesen Beitrag im Eulen Blog °v°)
Die Bezeichnung אחים ’ochîm (Eule) ist wahrscheinlich ein Schallwort, das alle unheilvoll machenden Tiere der Nacht, die der Mensch nicht sehen kann, all zusammenfassend beschreibt. Es sind alle Wesen die in der Nacht Töne und Geräusche von sich geben. Hätten blinde Menschen, die Worte der Menschen mehr beeinflussen können, sie hätten den Unterschied zwischen den tagaktiven und den nachtaktiven Lebewesen niemals in heil voll und unheilvoll interpretieren können.
Was solls! Wir Menschen sind weit ab von dem, was wir perfekt nennen können. Zur Zeit jubeln die Völker darüber, das ein Mensch mit afrikanischer Herkunft und Hautfarbe, Präsident der vereinigten Staaten von Amerika werden konnte.
Das währe einem Blinden nie aufgefallen, die Sache mit der Hautfarbe.
Eigentlich wollte ich etwas über die Diskriminierung der Eulen in der Bibel schreiben, jetzt bin ich beim amerikanischen Präsidenten gelandet. Das Schwarzweiß/ Tagnachtdenken uns Menschen, lässt sich natürlich auch daran gut erkennen.
Mögen die Falken nicht die Eulen töten. Nachts sind alle Katzen grau. Das ist auch eine Change.
Ich komme noch einmal auf mein ursprüngliches Ansinnen zurück: Die Bezeichnung אחים ’ochîm
Die Eule gehört damit zur Gegenwelt der menschlichen Zivilisation, als Schakal, Eule,Uhu, Hyäne und einsamer Vogel Auch das liegt an dem blinden Fleck des sehenden Menschen.
Alle Tierfilmer Afrikas haben den Löwen als den edlen, selbstjagenden Jäger gefilmt und die Hyänen als schmarotzende Assfresser ausgewiesen, die nur das Fleisch essen, das von anderen Helden erlegt wurde. ( Obwohl die meisten Menschen das Tier, das als Leberwurst auf ihrem Brot verstrichen wird, auch von einem anderem erlegt, oder besser dahingemetzkert wurde). Erst die Nachtsichtkammeras haben unseren Blick in die Dunkelheit erweitert, und gezeigt, das die Hyänen, die geschickten Jäger der Nacht sind, und die Löwen ihnen nach der Jagt die Beute als Assdiebe nur abluxen.
Überhaupt die Bibel und ihre verschiedenen Clubs die daraus entstanden sind. Alle berufen sich auf den einen Mann Abraham aus der Wüste, und jeder schickt, wie jede Pavianherde die andere Pavianherde in die Wüste, wenn es um die gemeinsame Erkenntnis geht.
Shalom allen Hütten und Schlafplätzen aller Lebewesen der Erde
Sven
Geschrieben in Persönlich, Denkanstoß | 6 Kommentare »
Die Suche nach der Sumpfohreule auf Langeoog
15.10.2008 von Sven C..

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Um die Sumpfohreule auf der Nordseeinsel Langeoog zu besuchen, braucht es einen langen und ungewöhnlichen Weg. Zunächst, fährt man zu dem Hafen Bensersiel und von da mit dem Schiff weiter auf die Insel .

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Am Inselhafen geht es weiter mit einer Diesellockbetriebenen Kleinbahn zum Ort. Am Bahnhof angekommen steigt der Reisende um in einen Pferdewagen und wenn man Glück hat, landete man dann nahe beim Froschteich oder bei einer alten Meierei.
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Jetzt braucht es Glück und Reschergen. Wir hatten Glück. Hartmut Brünger, der Pfarrer der Markusgemeinde aus Bielefeld erzählte von einem Jogger seiner Gemeindegruppe im Juli, der beim Laufen in Richtung Ostende , am helligten Tage von einer Eule angegriffen wurde. Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Persönlich, Echte Eulen | Keine Kommentare »
Reiters eingeflogen
14.9.2008 von °v°.

Familie Reiter flog kurz aus Neuseeland, auf ihrer Europatour, bei uns im Eulennest vorbei. Das Baumhaus steht gut versteckt zwischen Mispeln ,Haselsträuchern und Birken. Schön das ihr da ward, und guten Rückflug.
Sven
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Blick aus der Eulenhöhle
5.9.2008 von °v°.

In der Kiste mit den alten Bildern fand ich auch dieses. Der Blick aus meiner ersten Eulenhöhle. Leider ist alles nur andeutungsweise zu erkennen. Das Bild ist aus dem inneren der Höhle nach außen gemacht worden. Der Blick durch die Öffnung der Höhle. ( Deshalb ist alles drumherum auch schwarz) . Mal schauen, was der Fotohänder aus dem Bild noch alles herausholen kann. Demnächst mehr.
Gruß
Sven
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Altes Bild von Eule gefunden
4.9.2008 von °v°.

Das ist schon fast eine kleine Sensation. Beim Stöbern in alten Fotokisten, tauchte ein Bild von mir in meiner ersten Eulenhöhle auf. Ich gucke da gerade aus dem Loch der Baumhöhle. Da das Bild ein Dia ist, konnte mein Scanner es nur so unscharf übertragen, wie es gerade zu sehen ist. ( Außerdem ist es sehr alt) Ich bringe das Bild zum Fotohändler, und lasse es digitalisieren.
Demnächst mehr.
Gruß Sven
Geschrieben in Persönlich, Bildhaft | 6 Kommentare »
Wenn Bio-Eulen feiern
1.9.2008 von Sven C..

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Wenn Bioland Eulen feiern, dann ist viel los. Vor allem wenn es die größte, zudem selbstverwaltete Biolandgärtnerei in Ostwestfalenlippe (OWL) ist. Feiern von Nachmittags bis in die Nacht, Besichtigung der Produktionsstätten, lecker Essen und Trinken , natürlich alles Bio; und ein gelungenes Rundumprogramm. Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Bielefeld, Persönlich, Eulen unter sich | 4 Kommentare »
Eule und Schildkröte
21.8.2008 von °v°.

Ich suche eine Verbindung zwischen Eulen und Schildkröten. Eigentlich nur um Hedwig eine kleine Freude zu bereiten. Schildkröte und Eule. Beides sind weise Tiere und leiten uns durch unser menschliches Leben. Zu mindestens in unseren Märchen und Legenden.
Große Fantasie, mit magischen Worten schreibend und ein weiser Mann zudem, war Michael Ende. Ich entwickelte meine ersten Sympatien für die chinesische Mythologie, durch das Lesen seiner Kinderbücher über Jim Knopf und dem Lokomotivführer.
Auf Michael Endes Grabstein auf dem Waldfriedhof in München sind die Eule und die Schildkröte zwei seiner Wächterfiguren. Die Schildkröte konnte ich im Internet finden. Robert Dreher hat sie so fotografiert und unter Spaziergang durch den Waldfriedhof veröffentlicht.
Aber ein gutes Bild von dem Gesamtkunstwerk, wo die Eule und die Schildkröte gut zu erkennen sind…. ich konnte es nicht finden. So ein bisschen schwach, gibt das Bild unter diesem Link den Gesamteindruck wieder.
www.angerer-der-aeltere.de/upload/angerer_presse/v_Grabmal_%20Michael_Ende.pdf
Die Eule ist leider etwas schlecht zu erkennen.
Einiges hat die Recherche aber gebracht:
1. In Michael Ende und seinen Büchern sind die Eule und die Schildkröte vereint. Einen besseren Paten kann ich mir gar nicht vorstellen.
2. Warum gibt es noch keinen Bildersuchdienst für verstorbene Personen und deren Grabstätten? Sylvia, ihr in Wien seit da bestimmt weiter!
3. Gerhard Zirkel du musst los. Du wolltest als bestbekanntester Münchner Feng Shui Berater gewiss schon immer deine Kenntnisse über Yin- Feng Shui im Waldfriedhof zu München erweitern. Falls du dann zufällig an dem Grab des geehrten Michael Endes vorbei kommst, versuche die Grabstätte so abzulichten, dass die Eule und die Schildkröte gut zu erkennen sind. ( Gerhard ließt wahrscheinlich den Eulen Blog nicht…. nix Lesen nix Foto)
4. Vielleicht bekomme ich das Bild auch von Robert . Würde mich freuen.
Mit schildeuligen Grüßen
S°v°en
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Die Präsenz rettet Leben - oder Peugeot versus BMW
18.8.2008 von *v*.
Es ist Freitag, der 15. August, ich sitze beim Mittagessen in einem Lokal, -eine Autostunde von Wien entfernt- als beim Suchen in meiner Handtasche ein Schutzengerl rausfällt. Ich hab es unlängst bei einer Geburtstagsfeier als “Gegengeschenk” bekommen.
Ich leg es auf den Tisch, das schlafende Engerl, denk so still bei mir, daß es schon ein bißchen kitschig ist, spiel eine Zeitlang damit rum und raune ihm zu, daß es mich bitte weiterhin beschützen möge, bevor ich es wieder in das Seitenfach meiner Handtasche stopfe.
Es beginnt zu regnen und wir treten den Weg Richtung Wien an, Unwetter ist angesagt.
Ich bin diesmal nicht mit meinem BMW in der Regentarnfarbe silber unterwegs, sondern mit einem knallroten 207 er Peugeot. Auf Langstrecken bin ich prinzipiell lieber mit “mehr” Auto unterwegs, aber diesmal hat es sich eben anders ergeben.
Kurz vor der Autobahnauffahrt überlege ich noch zu tanken, laß es dann aber aufgrund des starken Regens und aus Gründen der Bequemlichkeit sein. Fehler ?
Ich bin schon gut eine halbe Stunde unterwegs, die Fahrverhältnisse werden immer schlechter. Weil es nicht mein Auto ist und der Besitzer neben mir sitzt , wechsle ich auf die dritte Spur. Die ist naturgemäß die am meisten ausgefahrene, das Wasser dröhnt in den Radkästen, ich reduziere auf 80 km/h und die Autos auf den anderen Spuren flitzen an mir vorbei. Hm, mit meinem BMW wär ich jetzt auch “besser” dran, denk ich noch so im Stillen, als nach einer langezogenen Kurve ein Blick des Schreckens auftaucht. Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Persönlich | 4 Kommentare »