Sie befinden sich in den Archiven der Kategorie Wortreich.
| M | D | M | D | F | S | S |
|---|---|---|---|---|---|---|
| « Feb | ||||||
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
| 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 |
| 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 |
| 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 |
| 29 | 30 | 31 | ||||
- Andere Eulen im Netz (37)
- Bielefeld (14)
- Bildhaft (13)
- Bonmots (52)
- Buchtipp (6)
- Denkanstoß (23)
- Design Eule (1)
- Echte Eulen (15)
- Eulen unter sich (6)
- Eulenloch (5)
- Eulenpedia (25)
- Eulenrätsel (4)
- Eulenshops (10)
- Eulensmiley (4)
- Für Eulenkinder (2)
- Haiku (12)
- Kulinarisches (6)
- Mal mir eine Eule (7)
- Medial (15)
- Metasynaptisch (2)
- Persönlich (16)
- Qimen Dunjia (7)
- S.Simon (4)
- Satirepreis (14)
- Uncategorized (76)
- Verbandsnachrichten (27)
- Video (3)
- Weisheiten (14)
- Wien (6)
- Wortreich (32)
- Wunschbaum (7)
- 25.2.2010: Alles und Nichts... so geht es weiter
- 14.2.2010: Auf Wiedersehen und Tschüß
- 8.2.2010: Reisevorbereitungen für Österreich / Wien Teil II
- 6.2.2010: Reisevorbereitungen für Österreich / Wien Teil I
- 5.2.2010: Nur so
- 3.2.2010: Winter, Vivaldi, Star Wars und die anderen Punks
- 3.2.2010: Haiku nach morgendlichem Schneeschüppen
- 31.1.2010: Eulenrätsel Winter 2010
- 30.1.2010: Eulenmusik Owl- City
- 28.1.2010: Eulenrufe als Orakel
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
Archiv der Kategorie Wortreich
Über Uhu - von Erwin Grosche
29.12.2009 von admin.
E. Grosche Paderborn, fotografiert von H. Morsch Paderborn
Warum ich Erwin Grosche mag?
Nun, ich arbeite in Paderborn, und für mich gibt es nur zwei Höhepunkte wenn ich durch die Stadt Paderborn eile: Ich sehe das Symbol der drei Hasen die sich mit den Ohren berühren ( entweder im Kirchenfenster oder als Autoaufkleber), oder ich sehe Erwin Grosche.
Ich sah Erwin Grosche schon mehrfach an einer Ampel stehen auf grün warten, auf einem Spielplatz mit seinen Enkeln spielen, und in einer Dönerbude nahe der Uni, Pizza kaufen. So kreuzen sich unsere Lebenswege.
Ich unterhielt mich auch schon einmal mit Erwin Grosche, das war vor vielen Jahren in Bielefeld, am Rande eines Clownseminars.
Lieben gelernt habe ich Erwin Grosche durch seine Musik, die er (wahrscheinlich) mit seinen Kindern zusammen aufgenommen hat. Ich erstand diese wundervolle Kassette vor einigen Jahren in der Bielefelder Bibliothek für 2 Euro.
Die Kleinen Krebse. Wundervolle Kindermusik, auch für Erwachsene vorallem bei längeren Autofahrten. ( Aber bitte nur in der Erstversion, nicht das neuerliche Remake)
Natürlich kenne ich ihn auch aus Funk, Fernsehen und von der Theaterbühne. Und bei seinem nächsten Programm sitz ich in der ersten Reihe. Vor allem mag mag ich aber die Geschichten, die mir Freunde über ihn erzählen:
Die eine geht so: Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Wortreich | 9 Kommentare »
Die Konsonauten sind gestartet
6.12.2009 von admin.
… im Cafe Schäfers in der Bielefelder Kunsthalle, mit ihrem neuen Konzept.
Das Cafe Schäfers ist eine gute Adresse für Kunst, Kultur und freundliche Bewirtung mit wirklich überraschenden kulinarischen Schmankerl. ( Ich trank Kakao mit Pfefferminze: eine sehr ausgewogene und gelungene Geschmackskomposition)
Literarische Schmankerl boten die drei Poetry Slammer Andre Lampe, Barbara Rademacher und Louven Ridder zusammen mit ihrem heutigen Gast Florian Cieslik aus Köln mit ihren vorgetragenen eigenen Texten.
Ein gelungenes literarisches Konzept. Die Konsonauten lesen ihre Texte, dem werten Puplikum vor, und laden reium die Größen des Poerty Slam aus anderen Städten zum Lesen und Vortragen ein. Florian Cielik begeisterte mich vorallen, durch seine in Reimform vorgetragenen Texte. Und natürlich Barbara Rademacher ( Ich muss zugeben, ich bin ein Fan von ihr).
Am Ende der Lesung wurde statt Austritt, eine Schüssel herumgereicht, um zumindestens die Kosten für die Bahnfahrt des Gastes aus Köln zusammen zu bekommen.
Am 13.02.2009 um 20:00 Uhr findet die nächste Lesung im Cafe Schäfers statt. Das ist ein Geheimtipp, der mehr Zuhörer verträgt. ( An einigen Tischen waren noch Plätze frei, und die Küche hätte bestimmt noch 10 Gerichte mehr zubereiten können).
Noch ein Vorschlag an die Konsonauten. Vielleicht könntet ihr einen Raum für noch nicht öffentlich auftretende Schreiber und Schreiberinnen, in eurem Programm bieten. So freundlich eingebettet, traut sich auch eventuell der ” Nachwuchs” einmal vor Puplikum, eigene Stücke zu lesen.
Also bis denn
Grüßt Sven
Siehe auch : Mal mir bitte eine Eule, Barbara Rademacher
Geschrieben in Wortreich, Uncategorized | Keine Kommentare »
Male mir bitte eine Eule… Barbara Rademacher
2.8.2009 von Sven C..

Poetry Slam im Grünen Walde / Bielefeld.5 Texteschreiber treten an um den Besten unter sich zu küren. Das Publikum entscheidet durch klatschen. Der oder die Bessere wird gewinnen. Wohl dem der Teilnehmenden, der seine Familie und Freunde eingeladen hat. Ich bin gespannt.
Es wurde ein wordgenussvoller Abend. Einer( in dem Fall eine) meiner Favoriten wurde Gewinnerin. Wie schön.
Es war Barbara Rademacher, die mich mit ihrer ausdrucksmächtigen Textfeinfühligkeit die gerne auf der Grenze der Boshaftigkeit tänzelt, in den Bann zog. Eine einnehmende Persönlichkeit, mit viel Humor und viel Tiefe und eine echte Rampensau. So kaufte ich gerne am Ende der Veranstaltung eine von ihr besprochene CD für 10 Euro und bat sie mit einer Eule zu signieren. ( Also diese zwei Augen mit der Geiernase, dass ist die von Barbara Rademacher gemalte Eule) Über ein Wortspiel hatten wir uns besonders gefreut:In ihrem Text Schattenspringer sagte sie… und jetzt verlässt mich mein Gedächtnis… es war irgendetwas mit Seepferdchen und schwimmen und Mutmachen.
Hallo Barbara oder jemand aus der Veranstaltung. Falls jemand sich das Wortspiel gemerkt hat, ich würde mich freuen, wenn ihr es mir zuschickt. Mit dementen Grüßen
Sven °v°
Mehr gemalten Eulen von Horst Evers, Jürgen Buchmann, Jan Aron Christeleit und fast Horst Köhler sind hier zu sehen::
http://eulennetzwerk.de/category/mal-mir-eine-eule/
Geschrieben in Mal mir eine Eule, Wortreich | 5 Kommentare »
Bonmot an das Leben
17.1.2009 von admin.
Beginnen möchte ich mit Herman van Veen und einem Zitat von Selma Meerbaum-Eisinger. Herman van Veen trug es bei seiner musikalischen Dichterlesung der 57 Gedichte von Selma Meerbaum- Eisinger vor. Sie hatte den Satz in ihr Gedichtsbuch an den Rand geschrieben, kurz bevor sie im Arbeitslager Michailowska ermordet wurde. Sie Starb im Alter von 18 Jahren.
” Ich hatte keine Zeit gehabt zu Ende zu schreiben.”
Mich berührt die Geschichte besonders, weil ich mit 18 auch ein Gedichtebuch mit eigenen Prosastücken hatte, die ich wie einen Schatz hütete.
Geschrieben in Wortreich | Keine Kommentare »
Till Eulenspiegel und die Drachengrafik
3.11.2008 von Sven C..

Ich freue mich natürlich über diesen Link, und den Geschichten von Till Eulenspiegel.
http://oaks.nvg.org/eul1.html#1
Ich bin allerdings erstaunt darüber, das ein chinesischer Drache diese Seite ziert.
Kann mir jemand eine Erklärung geben?
Mit Eulenspiegelgrüßen
Sven
Geschrieben in Wortreich | 3 Kommentare »
Otfried Preußler hat heute Geburtstag
20.10.2008 von admin.
Zum 85. Geburtstag alles Gute wünscht Ihnen der Eulen Blog (°v°).
Der Uhu Schuhu in Ihrem Buch`Das kleine Gespenst` wird für uns weiterhin Ansporn und Inhalt für ein sinnerfülltes, langes und weises Eulenleben sein. Und ein bleibendes Beispiel für gelungene Kinderliteratur.
http://www.preussler.de/index1.htm
Der Eulen Blog (°v°)
Geschrieben in Wortreich, Andere Eulen im Netz | 1 Kommentar »
Auf den Leim gegangen
16.10.2008 von admin.
sind viele dem Reich Ranicki
Ich schätze und mag ihn sehr.
Seine Aussage war gewiss spontan, aber trotzdem einkalkulierbar. Die Überschriften der Zeitungen habe ich nicht verstanden.
Für mich war Reich Ranicki ehr sehr moderat in seiner Ablehnung. Und sich treu geblieben.
Aber…. ich bin ja nur ein kleiner Denker im Weinstock des Herrn.
Geschrieben in Wortreich | 2 Kommentare »
Gute Nacht Geschichte mit Eule
11.10.2008 von Sven C..

Die alte Eule sitzt in ihrer Höhle im Eichenbaum und lauscht dem Treiben des Abends. Der Vollmond erscheint am Himmel und beleuchtet den sommerlichen Wald. Die Frösche am Teich versammeln sich für ein nächtliches Froschkonzert, mit dem sie gleich beginnen wollten und der kleine Maulwurf hatte heute tagsüber so viele Gänge gegraben, dass er ganz müde war und gleich zu Bett gehen wollte.
Den Maulwurf interessierte die Eule. Sie lauschte mit ihren Ohren in seine Richtung.
Normalerweise sind Maulwürfe vor allen in der Nacht unterwegs, um Engerlinge und Würmer im Boden zu suchen. Aber diesmal hatte er schon am Nachmittag angefangen zu arbeiten und war sehr müde und wollte schlafen. Er krabbelte in seine Schlafhöhle , kuschelte sich in sein Heubett und wollte gerade einschlafen…. da hörte er ein lautes , durchdringenden Geräusch.
Quak!……….Dann Quak! Quak!….. Und dann dröhnte die versammelte Froschmannschaft Quak! Quak! Quak! Das nächtliche Froschkonzert begann. Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Für Eulenkinder, Wortreich | 1 Kommentar »
Lotosweisheiten
18.9.2008 von admin.

Eine schöne Blume wächst auf des Ochsen Dung.
Diese Redewendung bezieht sich auf die Heirat eines ehr hässlichen Mannes mit einer schönen Frau.
Eines Ochsen Schwanz vermag sein Hinterteil nicht zu bedecken.
Diese Redewendung bezieht sich auf etwas bisher verborgenes, das nicht länger unaufgedeckt bleibt.
Bevor man einen Hund schlägt, sollte man prüfen, wer sein Besitzer ist.
Diese Redewendung mahnt , nicht überstürzt und ohne sorgfältiges Abwägen, zu Handeln.
Die Henne, die ihr Nest oft wechselt, legt keine Eier.
Diese Redewendung beschreibt den Erfolg, der nur eintritt, wenn man sich ständig mit ganzer Konzentration um ihn bemüht.
Noch mehr Lotusweisheiten hat Chao Hsiu Chen zusammengetragen und im Ullsteinverlag/ Allegria unter Reis in Jadeschalen veröffentlicht. ( Klar… in einem Eulenbuchverlag)

Mit Lotosgrüßen
Sven Christeleit
Geschrieben in Wortreich, Weisheiten | 7 Kommentare »
Lombardei für’s Wochenende
23.8.2008 von Sylvia.
Die Jugend ist nicht ein Abschnitt des Lebens, sie ist ein Zustand der Seele,
der in einer bestimmten Form des Willens besteht, in einer Bereitschaft zur Fantasie, in einer gefühlsmäßigen Kraft, im Überwiegen des Mutes über die Zaghaftigkeit und der Abenteuerlust über die Liebe zur Bequemlichkeit.
Man wird nicht alt wegen der einfachen Tatsache, dass man eine bestimmte Anzahl von Jahren gelebt hat, sondern nur, wenn man sein eigenes Ideal aufgibt. Wie die Jahre ihre Spuren auf den Körper zeichnen, so zeichnet der Verzicht auf Begeisterung sie auf die Seele.
Der Abscheu, der Zweifel, das Fehlen an Sicherheit, die Furcht und das Misstrauen sind lange Jahre, die das Haupt beugen und den Geist zum Tod führen.
Jung sein bedeutet, in jedem Alter die Liebe zum Wunderbaren zu bewahren, das Erstaunen über die leuchtenden Dinge und die strahlenden Gedanken, den kühnen Glauben, den man den Ereignissen entgegenbringt, den unstillbaren Wunsch des Kindes auf alles, was neu ist, den Sinn für die angenehme und fröhliche Seite des Daseins.
Ihr werdet so lange jung sein, wie euer Herz die Botschaft der Schönheit, der Kühnheit und des Mutes aufnehmen wird, die Botschaft der Größe und der Stärke, die euch von der Welt, von einem Menschen, von der Unendlichkeit geschenkt werden.
Wenn alle Fasern eures Herzens zerrissen sein werden und wenn sich auf ihnen der Schnee des Pessimismus und das Eis des Zynismus gehäuft haben werden, erst dann werdet ihr alt sein, und dann möge Gott sich eurer Seele erbarmen.
Ich wünsch Euch ein schönes Wochenende
Syl*v*ia
Inschrift im Parco Giardino Sigurta, Lombardei
http://www.sigurta.it/
Geschrieben in Wortreich | 3 Kommentare »
Kasperl und die Eule
7.8.2008 von admin.

Das Theaterstück heißt offiziell:
Das Eulenschloß
von Franz Graf von Pocci
Ein mit unglaublicher Zauberei vermischtes Drama in vier Aufzügen
Ich nenne es der einfacher halben: Kasper und die Eule. Das Kaspertheaterstück entstammt dem famosen Kasperlautor Franz Graf von Pocci der in über 40 Theaterstücken seinem Kasper Larifari Leben einhauchte.
Viel Spaß
So beginnt die Geschichte:
Eine Burgruine im Mondenschein. Der Wind heult. Kauzenveit sitzt in Gestalt einer großen Eule auf Mauertrümmern.
Kasperl(mit Wandersack tritt ein). Uh, Uh! das ist eine schauerliche Nacht. Mich gruselt’s und beutelt’s vor lauter Furcht. Wo bin ich jetzt eigentlich? Mir scheint, der Weg ist mir unter meine Füß davongelaufen; statt in ein Wirtshaus zu kommen, bin ich an dies Nest geraten, wo ei’m die Mauern über’n Buckel zusammenstürzen möchten. Meine Schulden, die mich aus der Stadt vertrieben haben, die hab ich freilich zu Haus g’lassen und nur meinen leeren Ranzen mitgenommen; allein diese Leerheit ist fürchterlich. Meine Taschen leer, mein Magen leer, mein Beutel leer – alles ist leer. Schauerliche Einsamkeit! Was fang ich jetzt an? (Die Eule ächzt und schlägt mit den Flügeln.) Oho! was ist denn da wieder? Was für ein unbekanntes Wesen sitzt dort auf der Mauer? Pfui Teufel! Das ist ein abscheulicher Vogel.
Heda! wenn Sie ein Vogel sind, der sich in der Gegend auskennt, was ich doch vermuten kann, so zeigen Sie mir gefälligst den Weg in einen Gasthof. Aber, freilich, Sie holen sich Ihre Kost woanders.
Eule(in schauerlichem Tone). Kasperl! Kasperl!
Kasperl. Nun, wär’ nicht übel! Wer ruft mich denn da bei meinem Taufnamen?
Eule. Ich bin es! ich bin es.
Kasperl. Ich bin es! ja wo ist denn dieses »Ich«?
Eule(mit den Flügeln schlagend). Ich bin es – ein Unglücklicher!
Kasperl. Ein Vogel, der red’t! Das ist einmal was Neues. (Die Eule schwebt zu Kasperl herab.) Alle guten Geister! (Er fallt um.)
Eule. Fürchte nichts. Stehe auf und höre, was ich dir sage.
Kasperl. Da soll man nicht erschrecken über einen Uhu mit menschlicher Stimme! Das ist ja unerhört.
Eule. Ja, es ist allerdings unerhört, drum höre.
Kasperl. Wenn ich hören soll, so kann es nicht unerhört sein. Aber mir ist’s jetzt schon einerlei, und ich bin gefaßt. Machen Sie nur ihren Schnabel auf.
Eule. Vernimm eine schreckliche Geschichte.
Kasperl. Wenn die schreckliche Guschichte nur nicht zu lang ist; denn ich hab weder Zeit noch Lust eine schreckliche lange G’schicht anzuhören. Wissen Sie was, Herr von Uhu? Erzählen Sie’s dem Publikum, und ich geh derweil hinaus und trink eine Maß Bier.
Eule. Bleibe! Vernimm und staune! Wisse, ich bin ein verzauberter Ritter aus dem Mittelalter.
Geschrieben in Bonmots, Bildhaft, Wortreich | Keine Kommentare »
Janwillem van de Wetering ist gestorben
22.7.2008 von admin.
.
Janwillem van de Wetering ist tot.
Der Vater zahlreicher Geschichten, Krimis und Erzählungen, die alle seine fernöstliche Lebensphilosophie wiederspiegeln , ist vor wenigen Tagen gestorben. Viele Menschen wie auch ich, wurden beeinflusst durch Janwillem van de Weterings Erzählungen aus seiner japanischen Klosterzeit in seinem Buch ” Der leere Spiegel”, sowie seinen wundervollen Kriminalgeschichten.
Ich zitiere: “Du sollst nicht pissen und dir gleichzeitig die Zähne putzen.”
Das Buch : Die kleine Eule und der Weg ins Leben, habe ich jetzt erst im Internet entdeckt. Ich werde es meinen Kindern vorlesen und seinen so Weterings Sinn des Lebens weitertragen. Ich bin schon ganz gespannt das Buch zu lesen.
Sven Christeleit
Geschrieben in Buchtipp, Wortreich, Weisheiten | Keine Kommentare »
Eulen Anagramm v°°))
13.7.2008 von admin.

Durch Eulen lässt sich fast alles auf der Welt erklären. Selbst Anagramme können aus dem Wort “Eule” gebildet werden.
Nehmen wir doch mal den bekannten Satz:
Leiche reiten um Eulen
und schauen mal was die Anagrammer daraus zaubern können.
O.k. Ich gebe zu… der Sinn dieses Spieles offenbart sich mir in diesem Satz nicht. Ich dachte immer unter der Seite gein fush würde viel Schräges veröffentlicht. Aber die Anagrammer können es halt noch geschickter.
Gruß Eule
(Vorstand)
Geschrieben in Wortreich, Verbandsnachrichten | 2 Kommentare »
Eulen- Haiku
28.6.2008 von admin.
Haikus sind japanische dreizeilige Kurzgedichte in 17 Silben. Die erste und die dritte Zeile besteht aus je 5 Silben. Lange hatte ich einen Haiku über Eulen gesucht und keinen gefunden. Jetzt viel mir ein Eulen- Haiku beim Stöbern in einem Bücherregal eines Freundes auf.
von Issa:
Du Schleiereule,
Nun glätte das Gesicht dir
Zum Frühlingsregen
Mit Grüßen
Sven
Geschrieben in Wortreich | Keine Kommentare »
A touch of paradise
5.6.2008 von Sylvia Hluchovsky.
Den Garten des Paradises betritt man nicht mit den Füßen,
sondern mit dem Herzen.
Bernhard von Clairuaux
Der Spruch stammt von einer Karte, die seit langer Zeit meinen Schreibtisch ziert.
Aber das beste: Die Karte ist aus der Grafikwerkstatt Bielefeld, Wittekindstr.53.
Ja, Sven, da schaust Du, gell ?
Paradiesische Grüße aus Wien
Sylvia
Geschrieben in Wortreich | 10 Kommentare »
Eulensprichwort
27.5.2008 von admin.
“Sich zur Eule machen”,
Es bedeutet, Spott und Hähme auf sich ziehen und sich angreifbar machen.
Abgeleitet wird das Sprichwort von den Angriffen von Krähen und anderen Tagvögeln, wenn sich Eulen nähern. ( Hassen)
Geschrieben in Wortreich | Keine Kommentare »
Gern wär ich eine.. Eule “°v°”
2.5.2008 von Sven C..
Brigitta Weiß hat folgendes Gedicht im Lyrik.over-blog veröffentlicht. Mir gefällt es sehr gut.
“Gern wär ich eine von den alten Eulen….
Mit Grüßen
Sven Christeleit
Geschrieben in Wortreich | Keine Kommentare »
Kuck°v°Kuck
29.4.2008 von Vorstand.
“Wussten Sie schon, dass bei echten Kuckucksuhren, Eulen anstelle der Kuckucke verwendet werden?”
Mehr Informationen in der ZEIT.
Geschrieben in Wortreich, Eulenpedia | 1 Kommentar »
Picasso, mein Flug nach Berlin oder ist Zeit = Geld ?
24.4.2008 von Sylvia Hluchovsky.
Die Sonne lacht durch’s Fenster, ich sitze vorm PC und bin gerade dabei, alles das, was ich
mir gestern vorgenommen habe, mal wieder über den Haufen zu werfen.
Dies soll - nach jetzigem Stand der Dinge - eine Serie werden, die zum Nachdenken anregen wird,
woher denn der Satz: “Zeit ist Geld” kommt, wieso der so nicht stimmt, daß die alten Regeln
ausgedient haben und wohin uns letztlich diese “subjektive Werttheorie” geführt hat.
Viellicht haben Sie sich mal schon die Frage gestellt:
“Ist die Zahl der Stunden,wirklich ein Maßstab des Nutzens für den Kunden ?”
Ich bezweifle nicht, daß man über die Zahl der Stunden die Kosten für einen Auftrag ermitteln kann, aber diese Kosten haben nicht notwendigerweise etwas mit seinem Wert zu tun , jedenfalls nicht aus der Sicht des Kunden.
Die Mühe - die aufgewendeten Stunden - ist nicht gleich ihr Wert.
Für den Klienten zählen Ergebnisse. Kein Kunde würde sich mit einer Bohrmaschine zufrieden geben, die sich “bemüht” zu bohren.
Der Wert hängt von der Sicht des Betrachters ab und nicht von der Arbeitszeit des Verkäufers.
Kein Klient/Kunde kauft Stunden !
Ich war dann schon ein bißchen müde, als mir Picasso’s Erlebnis in einem Pariser Cafe einfiel:
Folgendes soll sich zugetragen haben:
Picasso sitzt in einem Lokal an der Seine, als ihn eine Dame am Nachbartisch erkennt und ihn
bittet, er möge ihr doch eine Zeichnung auf einer Serviette anfertigen. Sie möchte das natürlich
auch gerne bezahlen. Nach einigen Sekunden ist das Werk vollendet und Picasso verlangt dafür eine unvorstellbar hohe Summe. Die Dame ist sichtlich schockiert und sagt:” Das hat Sie doch nur
ein paar Sekunden gekostet.”
Daraufhin Picasso: ” Nein, gnädige Frau, sie hat mich mein ganzes Leben gekostet.” Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Wortreich | 7 Kommentare »
(°v°v°) Eulen nehmen Eulen mit
23.4.2008 von Vorstand.
Einen gelungenen Beitrag von der Zunft der schreibenden Eulen, hat die Kollegin Syl°v°ia aus der heimlichen Eulenhauptstadt Wien veröffentlicht. ( In Wien gibt es sogar KFZ- OWL Nummern.)
Im Sheng Fui Blog, des so genannten Lorenz Me°y^er ist das kleine literarische Kunstwerk nachzulesen.
Das Eulennetzwerk freut sich über den lehrreichen Beitrag, und wünschen Sy°v°ia, mit dem Honorar das sie als Dank vom so genanten Lorenz bekommen hat, einen schönen Sommerurlaub.
( Wie ich den so genannten Lorenz kenne, hat er ihr nur einen Gutschein für eine Städtereise nach Wien geschenkt. Da wohnt Sylvia ja bereits.)
Mit Grüße vom Vorstand an den Beistand
Geschrieben in Wortreich, Eulen unter sich, Verbandsnachrichten | 2 Kommentare »
